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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
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Weniger Stress, mehr du selbst! Bist du gefangen im Hamsterrad aus Arbeit und Stress und sozialem Druck? Sofort raus, mach mehr was dir gut tut denn du lebst nur das eine Mal!Und was ist wichtiger als glücklich zu sein? Lass dich inspirieren von meinen Wanderungen und Ausflügen zu den schönsten Plätzen Österreichs.

 

Wörthersee erleben: Mein persönlicher Reisebericht aus Kärnten

Es gibt Orte, an denen man bereits bei der Ankunft automatisch entspannter wird. Der Wörthersee gehört definitiv dazu. Das türkis schimmernde Wasser, die sanften Hügel, die beeindruckende Bergkulisse und dieses besondere südliche Lebensgefühl machen die Region zu einem der schönsten Reiseziele Österreichs. Schon nach wenigen Minuten versteht man, warum der Wörthersee seit Jahrzehnten Besucher aus aller Welt begeistert.

Für unseren Kurzurlaub hatten wir uns das Seehotel JO in Pörtschach ausgesucht. Ein modernes Hotel direkt am See, das sich als idealer Ausgangspunkt für Ausflüge rund um den Wörthersee erwies.



Ankommen und sofort wohlfühlen im Seehotel Das JO

Das Design ist modern und stilvoll, gleichzeitig aber angenehm gemütlich. Genau die richtige Mischung, um den Alltag hinter sich zu lassen. Unser Zimmer im Seehotel das JO war hell eingerichtet und bot alles, was man für einen erholsamen Aufenthalt braucht. Nach dem Einchecken zog es uns allerdings direkt nach draußen. Der wohl größte Pluspunkt des Hotels ist der direkte Seezugang. Nur wenige Schritte trennen das Hotel vom Wasser. Auf der großzügigen Liegewiese stehen bequeme Liegen bereit, von denen aus man den Blick über den Wörthersee schweifen lassen kann. Das Wasser war glasklar und schimmerte je nach Sonnenstand in den unterschiedlichsten Blau- und Türkistönen. Genau solche Momente sind es, die einen Urlaub besonders machen. Ob man ein paar Bahnen schwimmen möchte, einfach nur mit einem Buch in der Sonne liegt oder den Sonnenuntergang genießt, hier findet jeder seinen Lieblingsplatz.





Ein guter Urlaubstag beginnt mit einem guten Frühstück

Auch hier überzeugte das Seehotel JO auf ganzer Linie. Das Buffet bietet eine große Auswahl an frischem Gebäck, regionalen Produkten, Obst, Müslis, Eierspeisen sowie Kaffee- und Teespezialitäten. Besonders angenehm fanden wir die entspannte Atmosphäre am Morgen. Ohne Stress in den Tag starten, den ersten Kaffee genießen und dabei bereits den Blick Richtung See schweifen lassen. Viel besser kann ein Urlaubstag kaum beginnen.


Unser erstes Abenteuer: Der Pyramidenkogel

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zum wohl bekanntesten Aussichtspunkt Kärntens. Schon von Weitem ragt der Pyramidenkogel über den Baumwipfeln empor. Mit einer Höhe von 100 Metern gilt der aus Holz errichtete Aussichtsturm als der höchste seiner Art weltweit und ist längst zu einem Wahrzeichen der Region geworden. Bereits die Auffahrt führt durch wunderschöne Wälder und eröffnet immer wieder fantastische Ausblicke auf den Wörthersee.

Oben angekommen waren wir zunächst sprachlos. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein Panorama, das zu den schönsten in ganz Österreich zählt. Der Blick reicht über den gesamten Wörthersee, zahlreiche kleinere Seen, die sanften Hügel Kärntens bis hin zu den Karawanken und den Julischen Alpen. Bei klarem Wetter scheint die Landschaft nahezu grenzenlos. Wir hätten stundenlang einfach nur schauen können.


 

Mit Vollgas zurück ins Tal

Während viele Besucher den Lift oder die Treppen nutzen, entschieden wir uns für die wohl spektakulärste Variante. Die Rutsche. Mit über 120 Metern Länge zählt sie zu den höchsten geschlossenen Gebäuderutschen Europas. Schon beim Hinsetzen steigt die Spannung. Kaum stößt man sich ab, geht es in rasantem Tempo spiralförmig nach unten. Kurve folgt auf Kurve und ehe man sich versieht, ist die Fahrt auch schon wieder vorbei. Selten hat ein Aussichtsturm so viel Spaß gemacht.

Mein Tipp: Unbedingt ausprobieren. Die Rutsche ist nicht nur etwas für Kinder, sondern sorgt auch bei Erwachsenen garantiert für ein breites Grinsen.

Natur pur in der Tscheppaschlucht

Nach unserem Besuch am Pyramidenkogel stand ein weiteres Naturhighlight Kärntens auf dem Programm. Die Tscheppaschlucht gilt als eine der schönsten Schluchten Österreichs und liegt nur wenige Kilometer südlich des Wörthersees. Der Wanderweg führt über Stege, Brücken und schmale Holzwege immer tiefer in die Schlucht hinein. Links und rechts ragen hohe Felswände empor, während das Wasser unter einem tosend seinen Weg durch die Schlucht bahnt. Mit jedem Schritt wird die Landschaft beeindruckender. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven auf kleine Wasserfälle, türkisfarbene Gumpen und moosbewachsene Felsen. Es fühlt sich fast an, als würde man durch eine andere Welt wandern. Besonders an warmen Sommertagen ist die Schlucht angenehm kühl und bietet eine willkommene Abwechslung zur Hitze am See.


  

Der Tschaukofall als Höhepunkt

Das absolute Highlight der Wanderung ist der Tschaukofall. Mit gewaltiger Kraft stürzt das Wasser über die Felsen in die Tiefe und erzeugt dabei eine feine Gischt, die in der Sonne glitzert. Wir blieben eine ganze Weile stehen und genossen einfach diesen Moment.Das Rauschen des Wassers, die frische Luft und die unberührte Natur sorgen für eine besondere Atmosphäre.Genau solche Orte erinnern daran, wie beeindruckend die Natur sein kann.

Entspannt zurück mit dem Shuttlebus

Ein großer Vorteil der Tscheppaschlucht ist, dass man nach der Wanderung nicht den gesamten Weg zurücklaufen muss. Vom Ausgang bringt ein Shuttlebus die Besucher bequem wieder zum Ausgangspunkt und Parkplatz zurück. Das ist im Eintrittspreis bereits inbegriffen! Gerade nach einer ausgedehnten Wanderung ist das eine angenehme und praktische Lösung.

Abendessen mit besonderem Ambiente im Electric Garden

DER Spot für ein Abendessen am See mit besonderem Ambiente ist das Electric Garden. Schon beim Betreten fällt das moderne Ambiente ins Auge. Zwischen stilvoller Einrichtung, entspannter Musik und sommerlicher Atmosphäre lässt sich der Tag wunderbar ausklingen.

Die Speisekarte bietet eine gelungene Mischung aus modernen Gerichten und regionalen Einflüssen. Dazu ein kühles Getränk, der Blick Richtung See und die angenehme Abendstimmung. Ein perfekter Abschluss eines perfekten Urlaubstages.


 



Warum mich der Wörthersee immer wieder begeistert

Der Wörthersee ist weit mehr als nur ein Badesee. Innerhalb kurzer Fahrzeiten wechseln sich beeindruckende Natur, spektakuläre Aussichtspunkte, lebendige Orte und ausgezeichnete Kulinarik ab. Morgens auf einem Aussichtsturm stehen. Mittags durch eine wilde Schlucht wandern. Nachmittags im glasklaren Wasser baden. Abends in einem stilvollen Restaurant den Sonnenuntergang genießen. Genau diese Vielfalt macht den besonderen Reiz der Region aus.


Meine Tipps für deinen Wörthersee-Urlaub

  • Plane mindestens drei bis vier Tage ein. Rund um den See gibt es deutlich mehr zu entdecken, als man zunächst vermutet.

  • Besuche den Pyramidenkogel möglichst früh am Morgen oder gegen Abend. Dann ist das Licht besonders schön und es sind meist weniger Besucher unterwegs.

  • Festes Schuhwerk ist für die Wanderung durch die Tscheppaschlucht unbedingt empfehlenswert. Die Wege können stellenweise feucht und rutschig sein.

  • Nimm Badekleidung mit. Nach einem Ausflug gibt es kaum etwas Schöneres, als im Wörthersee zu schwimmen.

  • Das Seehotel JO eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge rund um den Wörthersee, da viele Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit erreichbar sind.

Mein Fazit

Unser Kurzurlaub am Wörthersee war die perfekte Mischung aus Erholung, Natur und Abenteuer. Das Seehotel JO in Pörtschach bot mit seinem direkten Seezugang, der großzügigen Liegewiese und dem ausgezeichneten Frühstück den idealen Ausgangspunkt für unsere Entdeckungstouren.

Der Ausblick vom Pyramidenkogel zählt für mich zu den schönsten Panoramen Österreichs, die Fahrt mit der Rutsche sorgte für jede Menge Spaß und die Wanderung durch die Tscheppaschlucht war ein echtes Naturerlebnis. Abgerundet wurde der Tag mit einem entspannten Abendessen im Electric Garden direkt am Wörthersee.

Wer einen Urlaub sucht, der Erholung, Aktivität und Genuss miteinander verbindet, wird rund um den Wörthersee garantiert fündig. Für mich steht jedenfalls fest: Das war ganz sicher nicht mein letzter Besuch in dieser wunderschönen Region Kärntens.


Anzeige: dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise

Klagenfurt

Klagenfurt entdecken: Mein perfekter Tagesausflug am Wörthersee

Wer Urlaub am Wörthersee macht, sollte sich unbedingt einen Tag Zeit nehmen, um Klagenfurt zu erkunden. Die charmante Landeshauptstadt Kärntens verbindet Geschichte, italienisches Flair und Genuss auf eine ganz besondere Weise. Zwischen verwinkelten Innenhöfen, historischen Renaissancegebäuden und lebendigen Plätzen fühlt sich ein Spaziergang fast wie ein Kurzurlaub im Süden an.

Für mich wurde dieser Tag aber noch zu etwas ganz Besonderem. Neben den schönsten Sehenswürdigkeiten wartete am Abend ein echtes Highlight: Real Madrid gegen den ACF Fiorentina im Wörthersee Stadion. Ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.


Unser erster Stopp: Der Lindwurm, das Wahrzeichen Klagenfurts

Natürlich führte unser Weg zuerst zum Neuen Platz, wo der berühmte Lindwurm über die Stadt wacht. Ich hatte ihn schon oft auf Bildern gesehen, doch davor zu stehen ist noch einmal etwas ganz anderes. Die gewaltige Skulptur wirkt beeindruckend und erzählt gleichzeitig die bekannteste Sage Kärntens.

Der Legende nach lebte einst ein gefährlicher Lindwurm in den Sümpfen rund um Klagenfurt. Mutige Männer lockten das Ungeheuer mit einem Ochsen an einen Haken und konnten es schließlich besiegen. Erst danach wurde das Gebiet besiedelt und Klagenfurt gegründet. Auch wenn die Geschichte natürlich eine Sage ist, gehört sie bis heute untrennbar zur Identität der Stadt.

Rund um den Lindwurm herrscht eine entspannte Atmosphäre. Cafés laden zum Verweilen ein, Straßenmusiker sorgen für Stimmung und überall sitzen Menschen mit einem Eis oder einem Cappuccino in der Sonne. Schon nach wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, gar nicht mehr in Österreich zu sein.



Durch die Altstadt von Klagenfurt

Von dort schlenderten wir gemütlich durch die Altstadt. Was mir sofort auffiel: Klagenfurt wirkt unglaublich gepflegt und gleichzeitig angenehm entspannt. Keine Hektik, kein Großstadtstress. Stattdessen bunte Fassaden, kleine Boutiquen, gemütliche Innenhöfe und zahlreiche Cafés. Besonders schön finde ich die italienischen Einflüsse. Kärnten grenzt direkt an Italien und Slowenien, und genau dieses südliche Lebensgefühl spürt man hier überall. Immer wieder öffneten sich kleine versteckte Innenhöfe mit Arkadengängen, kunstvoll verzierten Fassaden und Blumen auf den Balkonen. Man entdeckt ständig neue Fotomotive. Mein Tipp: Lasst euch einfach treiben und verzichtet bewusst auf einen festen Plan. Gerade in Klagenfurt entdeckt man die schönsten Plätze oft zufällig.

Hoch über den Dächern: Der Stadtpfarrturm

Eines der absoluten Highlights unseres Tages war der Aufstieg auf den Stadtpfarrturm der Pfarrkirche St. Egid. Schon von weitem dominiert der fast 90 Meter hohe Turm die Dächer Klagenfurts und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Fertiggestellt wurde er Anfang des 18. Jahrhunderts, nachdem frühere Kirchen durch Brände zerstört worden waren. Heute ist er der zweithöchste Kirchturm Kärntens. 225 Stufen führen hinauf zur Aussichtsplattform. Der Aufstieg hat es zwar in sich, doch jede einzelne Stufe lohnt sich.





 



Oben angekommen verschlägt es einem für einen Moment die Sprache. Unter uns liegt die gesamte Altstadt mit ihren roten Dächern. In der Ferne glitzert der Wörthersee in der Sonne, dahinter ragen die Karawanken empor. Ein 360-Grad-Panorama, das man so schnell nicht vergisst.


Die Geschichte der Türmer

Besonders spannend fand ich die Geschichte des Turms. Früher wohnte tatsächlich eine Türmerin im Stadtpfarrturm. Ihre Aufgabe war es, die Stadt vor Bränden und Gefahren zu warnen. Zu jeder vollen Stunde blies er mit seinem Horn in verschiedene Himmelsrichtungen.

Dazu gibt es eine alte Sage. Dem Türmer war streng verboten, in der Mitternacht nach Süden zu blasen. Dort befand sich nämlich der Friedhof von St. Ruprecht. Man glaubte, dass der Hornruf die Toten erwecken könnte. Natürlich konnte der Türmer seiner Neugier nicht widerstehen. Als er eines Nachts doch nach Süden blies, sollen die Geister aus ihren Gräbern gestiegen sein und den Turm erklommen haben. Erst mit dem Schlag der nächsten Glocke verschwanden sie wieder.

Heute kann man sogar noch die ehemalige Türmerwohnung besichtigen. Österreichweit ist der Klagenfurter Türmer eine Besonderheit, denn hier wird diese jahrhundertealte Tradition bis heute gepflegt.



Kulinarischer Pflichtstopp: Der Benediktinermarkt

Nach so vielen Eindrücken meldete sich langsam der Hunger. Unser Ziel war der Benediktinermarkt, der als einer der schönsten Märkte Österreichs gilt. Frisches Obst, regionales Gemüse, Kärntner Spezialitäten, italienischer Käse, Antipasti, Oliven, frisches Brot und unzählige kleine Marktstände machen den Besuch zu einem echten Erlebnis.

Genau diese Mischung aus Kärnten, Italien und Slowenien macht den Markt so besonders. Wir gönnten uns ein entspanntes Mittagessen. Einheimische kaufen hier ihre Lebensmittel ein, Touristen genießen regionale Spezialitäten und überall wird gelacht und geplaudert. Für mich gehört der Benediktinermarkt definitiv zu den Orten, die man bei einem Besuch in Klagenfurt nicht verpassen sollte.

 


Ein besonderes Highlight: Real Madrid live erleben

Im Wörthersee Stadion fand das Testspiel zwischen Real Madrid und ACF Fiorentina statt. Schon Stunden vor Spielbeginn herrschte rund um das Stadion eine besondere Atmosphäre. Fans aus den unterschiedlichsten Ländern waren unterwegs, überall wurden Trikots getragen und man spürte die Vorfreude.Als die Mannschaften schließlich den Rasen betraten, bekam ich tatsächlich Gänsehaut.

Real Madrid einmal live zu sehen, ist für Fußballfans etwas ganz Besonderes. Jeder Pass wurde bejubelt, jede Torchance sorgte für Spannung und die Stimmung auf den Rängen war einfach großartig. Auch wenn es "nur" ein Vorbereitungsspiel war, merkte man sofort die unglaubliche Qualität beider Mannschaften. Das Tempo, die Technik und die Präzision wirken im Stadion noch einmal ganz anders als vor dem Fernseher. Ein perfekter Abschluss für einen ohnehin schon unvergesslichen Tag.




Mein Fazit: Klagenfurt überrascht auf ganzer Linie

Klagenfurt hat mich ehrlich überrascht. Die Stadt verbindet Geschichte, mediterranes Lebensgefühl, Kulinarik und Natur auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Ob der imposante Lindwurm, die gemütlichen Gassen, der spektakuläre Ausblick vom Stadtpfarrturm oder der lebendige Benediktinermarkt. Jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte.

Und wenn der Tag dann noch mit einem Fußballabend der Extraklasse endet, bleibt nur ein Gedanke: Ich komme ganz bestimmt wieder.

Meine Tipps für Klagenfurt

  • Plant mindestens einen ganzen Tag für die Stadt ein.

  • Besucht den Stadtpfarrturm möglichst vormittags oder am späten Nachmittag. Das Licht für Fotos ist dann besonders schön.

  • Der Benediktinermarkt eignet sich perfekt für ein regionales Mittagessen.

  • Nehmt euch Zeit, auch die kleinen Seitengassen zu erkunden.

  • Wer Fußball liebt, sollte einen Blick auf den Veranstaltungskalender des Wörthersee Stadions werfen. Große internationale Spiele sorgen regelmäßig für besondere Momente.

Mein Fazit: Klagenfurt ist weit mehr als nur ein Zwischenstopp am Wörthersee. Die Stadt verbindet Kultur, Geschichte, Genuss und südliches Lebensgefühl auf einzigartige Weise und gehört für mich zu den schönsten Städten Österreichs.


Anzeige: Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise

Green Village Eco Resort


Wenn wir an Lignano denken, kommen uns zuerst kilometerlange Sandstrände, Strandliegen und die typische italienische Sommerstimmung in den Sinn. Ehrlich gesagt hatten wir genau das auch erwartet, als wir uns für zwei Nächte ins Green Village Eco Resort auf den Weg machten. Dass wir stattdessen in einer der grünsten Hotelanlagen landen würden, die wir bisher an der Adria gesehen haben, hätten wir allerdings nie gedacht.

Gemeinsam mit meinem Mann und unserem 15-jährigen Sohn verbrachten wir ein verlängertes Wochenende im Green Village Eco Resort – und schon nach wenigen Minuten war klar: Dieses Resort ist anders.



Der erste Eindruck – "Sind wir wirklich noch in Lignano?"

Bereits bei der Einfahrt mussten wir zweimal hinschauen. Statt großer Hotelblöcke oder dichter Bebauung führte die Zufahrt plötzlich durch eine wunderschöne Parkanlage. Hohe Bäume spendeten Schatten, zwischen den Wegen wuchsen Lavendel, Rosmarin und andere mediterrane Kräuter und immer wieder entdeckten wir Granatapfelbäume mit ihren leuchtend roten Früchten.




Die gesamte Anlage umfasst rund 40.000 Quadratmeter und wurde bewusst naturnah gestaltet. Überall sieht man Grünflächen, Bäume und Pflanzen statt versiegelter Flächen. Genau diese Verbindung aus Natur, Nachhaltigkeit und modernem Komfort macht das Green Village Eco Resort so besonders. Man merkt sofort, dass hier bewusst Wert darauf gelegt wird, die Natur nicht nur zu erhalten, sondern sie aktiv in das Urlaubserlebnis einzubinden.



Unsere Ferienwohnung – Freiheit wie im Ferienhaus, Komfort wie im Hotel

Wir hatten für unseren Aufenthalt eine Ferienwohnung mit Halbpension gebucht. Gerade mit einem Teenager schätzen wir den zusätzlichen Platz einer Wohnung sehr. Jeder hat seinen eigenen Rückzugsort, man ist zeitlich flexibel und genießt trotzdem alle Annehmlichkeiten eines Hotels.

Die Apartments befinden sich in kleinen, liebevoll angelegten Bungalows, die sich harmonisch in die Gartenlandschaft einfügen. Dadurch wirkt alles angenehm ruhig und niemals wie eine große Hotelanlage.

Was sich allerdings schnell als echter Glücksgriff herausstellte, war die Lage unserer Unterkunft. Vom Eingang unserer Wohnung bis zum Pool waren es nur wenige Meter.

Gerade mit Kindern oder Jugendlichen ist das unglaublich praktisch. Badehose anziehen, Handtuch schnappen und los geht's. Kein langes Schleppen von Taschen, keine weiten Wege – man lebt praktisch zwischen Wohnung und Pool.




Unser erster Nachmittag – endlich Urlaub

Natürlich dauerte es nach dem Auspacken keine zehn Minuten, bis wir bereits im Wasser waren. Die Poollandschaft ist wirklich beeindruckend. Es gibt mehrere miteinander verbundene Bereiche: einen großen Pool zum Schwimmen, einen separaten Kinderpool, flache Lagunenbereiche und einen Wellnesspool mit Whirlpool. Trotz der Größe wirkt alles angenehm ruhig und großzügig.

Besonders gefallen hat uns, dass sich zwischen den Pools überall Palmen, Pflanzen und Liegewiesen befinden. Man blickt fast nie auf Beton oder Gebäude, sondern immer ins Grüne. Genau dadurch entsteht dieses entspannte Urlaubsgefühl, das wir sonst eher aus kleineren Resorts kennen.


 



Frühstück mit Blick auf den Pool

Am nächsten Morgen starteten wir den Tag ganz entspannt auf der Restaurantterrasse. Schon das Frühstücksbuffet überraschte uns. Die Auswahl war riesig. Frisches Obst, italienische Süßspeisen, verschiedene Brotsorten, Wurst, Käse, Eiergerichte, Müsli, Joghurt, Säfte und vieles mehr – alles sehr hochwertig präsentiert und ständig frisch nachgefüllt. Besonders schön fanden wir die Terrasse. Während die Morgensonne langsam durch die Bäume schien, hätte man hier problemlos noch eine zweite Tasse Cappuccino trinken können.

Man merkt sofort, dass im Restaurant viel Wert auf Qualität gelegt wird. Das moderne Ambiente und die liebevolle Präsentation der Speisen machen Frühstück und Abendessen zu einem echten Highlight.


 


Strandtag ohne Parkplatzsuche

Nach dem Frühstück wollten wir natürlich auch den Strand kennenlernen. Normalerweise bedeutet ein Strandtag in Italien zuerst Parkplatz suchen, Sonnenschirm bezahlen und möglichst früh dort sein.

Hier war das komplett anders.Zum Aufenthalt gehört nämlich ein Strandplatz am Bagno 4 inklusive zwei Liegen und einem Sonnenschirm. Das allein spart bereits einiges an Kosten und ist selbst an der Adria alles andere als selbstverständlich. Noch angenehmer fanden wir allerdings den kostenlosen Shuttle. Er fährt regelmäßig zwischen Resort und Strand und erspart einem die Parkplatzsuche komplett. Einfach an der Rezeption die geplante Abhozeit bekanntgeben, Einsteigen, wenige Minuten fahren und schon steht man mit den Füßen im Sand. Für uns war das einer der größten Mehrwerte des Resorts.



Nach dem Strand in den Wellnessbereich

Am Nachmittag zogen ein paar Wolken auf. Genau die richtige Gelegenheit, den Wellnessbereich auszuprobieren. Neben Sauna und einem angenehm warmen Becken gibt es einen eigenen Familienbereich, sodass Eltern entspannen können, ohne dass Kinder sich langweilen. Gerade dieses Detail fanden wir richtig gelungen.

Viele Wellnessbereiche schließen Kinder komplett aus. Hier wurde eine Lösung geschaffen, bei der wirklich alle auf ihre Kosten kommen. Dazu kommen ein moderner Fitnessbereich und weitere Wellnessangebote, die den Aufenthalt auch außerhalb der klassischen Badesaison attraktiv machen.

Generell ist in dieser grünen Oase Entspannung ganz groß geschrieben!


 

Das Abendbuffet – italienischer Genuss

Wenn wir ehrlich sind, hatten wir bei Halbpension eher ein klassisches Hotelbuffet erwartet. Bekommen haben wir deutlich mehr. Bereits beim Betreten des Restaurants fiel uns auf, wie schön alles angerichtet war. Antipasti, frische Salate, Pasta, Fleisch- und Fischgerichte, verschiedene Beilagen sowie zahlreiche Desserts – alles wurde laufend frisch nachgefüllt und präsentierte sich auf einem wirklich hohen Niveau. Gerade mit einem Teenager ist ein Buffet Gold wert.Jeder findet etwas nach seinem Geschmack und kann sich genau das zusammenstellen, worauf er Lust hat.

Nach dem Essen spazierten wir noch einmal durch die beleuchtete Anlage.Zwischen den Bäumen hörte man Grillen zirpen und die Pools waren stimmungsvoll beleuchtet. Es war einer dieser Urlaubsabende, an denen man völlig vergisst, wie nah man eigentlich einer lebhaften Touristenstadt ist.

Was uns ebenfalls begeistert hat, war der große Naturpark direkt beim Resort. Auf über 12.000 Quadratmetern befinden sich Spazierwege, ein Fitness-Parcours, Spielbereiche und ein naturkundlicher Lehrpfad. Der Park ist öffentlich zugänglich und lädt nicht nur Hotelgäste dazu ein, Zeit in der Natur zu verbringen. Wir fanden es schön, dass sich Bewegung und Natur hier so selbstverständlich verbinden. Gerade morgens oder am Abend eignet sich der Park wunderbar für einen Spaziergang oder eine kleine Laufrunde.

Ausflugstipps rund um Lignano

Wir hätten problemlos noch ein paar Tage länger bleiben können. Wer mehr Zeit mitbringt, findet rund um das Resort zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Nur wenige Minuten entfernt liegt der Parco Zoo Punta Verde. Der wunderschön angelegte Zoo zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region und eignet sich besonders für Familien.

Ebenfalls auf unserer Liste steht das Naturreservat Val Grande in Bibione. Das weitläufige Schutzgebiet bietet Wanderwege durch Lagunen, Wälder und ursprüngliche Natur und dürfte besonders für Naturliebhaber ein echtes Highlight sein.

Unser persönliches Fazit

Das Green Village Eco Resort hat uns ehrlich überrascht. Nicht wegen eines spektakulären Luxusangebots oder außergewöhnlicher Attraktionen. Sondern weil es geschafft hat, etwas zu schaffen, das heute selten geworden ist. Ruhe, Natur und trotzdem jede Menge Komfort.

Die Kombination aus der unglaublich grünen Anlage, den gemütlichen Apartments, der wunderschönen Poollandschaft, dem hervorragenden Buffet, dem kostenlosen Strandservice und dem großen Naturpark macht das Resort für uns zu einer der schönsten Adressen für einen Familienurlaub an der oberen Adria.

Vor allem Familien werden die kurzen Wege, die großzügigen Apartments und die entspannte Atmosphäre lieben. Und wer – so wie wir – gerne Zeit draußen verbringt, wird wahrscheinlich genauso überrascht sein wie wir, dass sich mitten in Lignano eine derart grüne Oase versteckt. 


Panorama Obertauern

Mit Wanderschuhen im Kofferraum und dem festen Vorsatz, die Berge und den Wellnessbereich gleichermaßen ausgiebig zu genießen ging es für uns am letzten Wochenende nach Obertauern. 

Ziel: das Hotel Panorama ****s Obertauern. Zwei Nächte, eine Kuschelsuite, zwei Wanderungen — und am Ende das wohlige Gefühl, genau die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung gefunden zu haben.


Ankommen in der Kuschelsuite & erster Eindruck vom Hotel

Schon beim Einchecken spürt man die Handschrift dieses kleinen Boutique-Hotels: familiär, stilvoll alpin eingerichtet, persönlich geführt. Wir hatten die Kuschelsuite — das Bett groß, kuschelig, und das Highlight: eine freistehende Badewanne im Zimmer, ein kleines Luxusdetail, in das ich mich nach jeder Wanderung regelrecht fallen ließ. 



Der Wellnessbereich des Panorama bietet eine Panorama-Sauna und eine Kräutersauna mit Blick in die Berge, Whirlpool, einem großzügigen Indoor-Pool und Ruheräume. Perfekt nach einer Herbstwanderung. 



Am Abend blieben wir im Hotel zum Abendessen: das Haus bietet eine flexible Abendgestaltung mit „Kulinarischer Freiheit“ — das heißt, man kann je nach Lust täglich à-la-carte wählen oder Menüvarianten buchen. Für uns war das ideal: nach einer frischen Bergtour wollten wir nichts kompliziertes, sondern gutes, regionales Essen in gemütlicher Atmosphäre. Mal habe ich mich für das Menü, mal a la carte entschieden. So oder so, es war ein Genuss!


Twengeralmsee & Gollitschspitze — Bergsee, Gipfel und Einkehr

Wir sind früh aufgebrochen, der Nebel verhüllte noch die Gipfel. Nach einem guten Frühstück ging es in Richtung Twenger Almsee. Von dort aus noch den Gipfelgrat hoch bis zum Gipfelkreuz der Gollitschspitze. Landschaftlich extrem abwechslungsreich und von der Aussicht her auf jeden Fall lohnend! Zuerst geht es entlang einer Forststraße - relativ steil - vorbei an Wiesen und dem alpinen Vorberg-Panorama zur Twenger Alm. Man hat genug Zeit, in den Rhythmus zu kommen und den Blick schweifen zu lassen.

Dort zweigt der Weg zum See ab. Das Aufsteigen zum See wird steiler und ist ein richtiger Bergweg. Der See selbst ist wie aus einem Postkartenbild: klares Wasser, steile Berghänge drumherum — ideal für Fotopausen. Viele Wanderer verlängern hier oder machen eine gemütliche Rast. 




Gollitschspitze: Wer noch Kraft hat, steigt weiter zur Gollitschspitze (Höhe rund 2.200 m) — der Gipfel ist nicht technisch extrem, belohnt aber mit weiter Rundumsicht über das Tauern-Gebiet. Wir genossen den Blick, suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen für unsere Jause und ließen die Stille eine Weile auf uns wirken. 





Die kombinierte Runde Twenger Almsee → Gollitschspitze → Twengeralm beträgt knapp unter 10 km (ca. 9,7 km) und dauert im Schnitt etwa 3:50–4:00 Stunden mit rund 400–500 Höhenmetern im Aufstieg — ein mittelschwerer Tag in den Bergen. 

Wer einkehren möchte dem kann ich die Twengeralm empfehlen. 


Johanneswasserfall — kurzer, eindrücklicher Ausflug

Am Sonntag haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und uns wegen dem regnerischen Wetter für den Johanneswasserfall entschieden. 

Seit kurzem gibt es eine Aussichtsplattform über dem Wasserfall. Ich persönlich würde aber den Abstieg nach unten empfehlen. Von der Aussichtsplattform sieht man den Wasserfall kaum, für kleine Personen und Kinder auch nicht empfehlenswert da die Geländer derart hoch sind, dass man kaum darüber sieht. 

Der Wasserfall selbst, wenn man unten steht: Beeindruckend — erl stürzt über mehrere Kaskaden und ist vor allem nach Schneeschmelze oder Regen sehr kraftvoll. Das Besondere, man kann hinter dem Wasserfall vorbei gehen. Sehr beeindruckend!




Wellness, Pool & das perfekte Ende eines Wandertags

Zurück im Hotel war der Spa unser Ritual: zuerst ein paar Längen im warmen, lichtdurchfluteten Innenpool, dann Sauna mit Bergblick und anschließend Tee in einem der bequemen Ruheräume. Der Wellnessbereich ist großzügig dimensioniert, ideal, um müde Muskulatur zu regenerieren. Für uns war das der perfekte Kontrast: morgens Berge, nachmittags pure Entspannung. 

Und ja — die Badewanne in der Kuschelsuite ist kein reines Deko-Element. Ein heißes Bad mit Blick aufs dunkler werdende Tal und ein Glas Sekt machten den Abschluss eines aktiven Tages einfach perfekt. (Kleiner Tipp: Nach anstrengender Tour ist so ein Vollbad ein echter Luxus-Regenerationsbonus.)



Fazit — Warum wir wiederkommen würden

Dieses Wochenende hatte alles, was für uns einen gelungenen Kurzurlaub ausmacht: klare Bergluft, wunderschöne, gut ausgeschilderte Wanderungen (Twengeralmsee + Gollitschspitze und der Johanneswasserfall sind absolut empfehlenswert), eine Kuschelsuite mit Badewanne zum Seele-und-Muskeln-baumeln-lassen und einen Spa-Bereich, der den Erholungsteil groß schreibt. Wenn ihr also eine Mischung aus Aktivurlaub und Wohlfühlzeit sucht, ist das Panorama Obertauern eine sehr sympathische Adresse — besonders wenn ihr etwas Romantisches zu zweit plant. 




Anzeige// Dieser Blog entstand im Rahmen einer unbezahlten Pressereise in Kooperation mit dem Panorama ****s Obertauern. 

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