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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
Hike more - worry less!

Weniger Stress, mehr du selbst! Bist du gefangen im Hamsterrad aus Arbeit und Stress und sozialem Druck? Sofort raus, mach mehr was dir gut tut denn du lebst nur das eine Mal!Und was ist wichtiger als glücklich zu sein? Lass dich inspirieren von meinen Wanderungen und Ausflügen zu den schönsten Plätzen Österreichs.


Patron Clean up Days

Patron Clean up Days Tirol

Habt ihr schon einmal etwas von den Patron Clean-up Days gehört? Das ist ein Projekt, bei dem es darum geht, gemeinsam während dem Wandern Müll zu sammeln und so unsere Natur sauber zu halten. Die Clean up Days finden an verschiedenen Wochenenden in unterschiedlichen Regionen statt. Aktuell in Tirol.  


Explorer Hotel St. Johann in Tirol als Basis

Eine besondere Partnerschaft entstand im Zuge dieser Aktion zwischen den Clean-up Days und den Explorer Hotels, die diese wichtige Initiative unterstützten. Die Hotels sind bekannt für ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Sie bieten nicht nur Unterkunft für die Teilnehmer der Clean-up Days, sondern spielen auch eine aktive Rolle bei der Organisation und Unterstützung der Veranstaltung. Die Explorer Hotels St. Johann in Tirol dienten auch uns als Ausgangspunkt für die Clean-up Days und stellten uns die notwendigen Informationen und Ressourcen zur Verfügung. 

Mit ihrem Engagement zeigen sie, dass sie nicht nur erstklassige Gastgeber sind, sondern auch Verantwortung für die Erhaltung der Natur übernehmen. Das Explorer Hotel St. Johann in Tirol ist generell der perfekte Ausgangspunkt für alle, die die atemberaubende Natur der Tiroler Alpen erkunden möchten. Die Umgebung bietet eine Vielzahl an Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Klettern und Skifahren. Egal ob Sie ein erfahrener Abenteurer oder ein Anfänger sind, es gibt für jeden etwas zu entdecken. Auch für Biker ist es die erste Adresse. Von der Bike Waschanlage bis zur Reparatur wird hier alles geboten was das Radlerherz höherschlagen lässt. 



Auch wir wollten Teil dieser Aktion sein und haben beim Clean up mitgemacht. Dafür sind wir am Freitag nach St. Johann in Tirol gereist und haben im Explorer Hotel St Johann eingecheckt. Nachdem ankommen im gemütlichen, modernen Zimmer haben wir uns von den netten Buddies ein wenig über die Clean up Days beraten lassen. Das Clean up Set gibt es ganz praktisch und unkompliziert im Hotel. Dafür einfach kurz an der Rezeption nachfragen. 

Den Abend haben wir gemütlich im Hotel verbracht, eine Kleinigkeit an der Bar gegessen und dabei unsere Bergtour geplant. Da das Hotel sehr zentral, direkt neben dem Ort und der Bergbahn liegt haben wir uns für das Kitzbühler Horn als Clean up Tour entschieden. 

Neben der Säuberung der Landschaft boten die Clean-up Days auch unvergessliche Gelegenheiten, die beeindruckende Natur der Region zu erkunden. 


Clean Up Tour auf das Kitzbühler Horn

Ausgangspunkt unserer Wanderung, die wir früh morgens nach einem ausgiebigen Frühstück im Explorer Hotel gestartet haben, war die Bergstation der Harschbichlbahn. Wir waren überrascht, dass die Tickets im Zuge der Clean up Days zum halben Preis angeboten wurden. Bereits die Fahrt mit der Bahn bot atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und stimmte auf das bevorstehende Abenteuer ein.

An der Bergstation angekommen, begann die eigentliche Wanderung. Der Weg zum Kitzbüheler Horn war gut markiert und bot abwechslungsreiche Landschaften von grünen Almwiesen über dichte Wälder bis hin zu schroffen Felsformationen. Es ging vorbei an einigen übrig gebliebenen Schneefeldern. Da hieß es sehr vorsichtig steigen und ja nicht ausrutschen. Hier sollte man wirklich achtsam sein und die Rinnen nicht unterschätzen! Die Strecke war insgesamt anspruchsvoll, aber lohnend und erforderte eine mittlere bis gute Kondition.



Während der Wanderung konnten wir die reiche Flora und Fauna der Region bewundern. Bunte Bergblumen säumten unseren Weg. Die frische Bergluft und die Stille der Natur waren Balsam für die Seele und sorgten für ein unvergessliches Erlebnis. Jedoch nicht nur Blumen schmückten den Weg, leider auch hier und da weggeworfene Dosen und Plastikverpackungen. Speziell bei den Rastplätzen sind wir fündig geworden. Mit der praktischen Zange kann man aber alles aufsammeln und im Bag verstauen. 




Nach rund einer Stunde erreichten wir schließlich den Gipfel des Kitzbüheler Horns. Auf einer Höhe von 1.996 Metern bot sich uns ein spektakulärer Panoramablick auf die umliegenden Täler und Bergketten. Der Blick auf die majestätischen Alpen war atemberaubend und ließ uns die Anstrengungen der Wanderung vergessen. Oben waren deutlich mehr Leute, und auch deutlich mehr Müll anzutreffen. Wir sammeln also alles ein was wir finden und machen uns langsam auf den Rückweg. 



An der Talstation angekommen entleeren wir an einer Müllsammelstation unsere Tasche. Ein schönes Gefühl so ganz nebenbei etwas für unsere Umwelt getan zu haben. Nun geht es hungrig zurück ins Hotel. Wir setzen uns in die gemütliche Explorer Lounge. Hier kann man sich mit anderen Reisenden austauschen, sich für Outdoor-Abenteuer inspirieren lassen oder einfach nur entspannen. Die Lounge bietet auch eine Auswahl an Snacks und Getränken, um den Aufenthalt noch angenehmer zu gestalten.

Die freundliche und ungezwungene Atmosphäre des Hotels sorgt dafür, dass sich jeder Gast willkommen fühlt. In der Umgebung gibt es viele schöne Touren und man ist auch zu Fuß schnell an seinem Ziel. 


Werbung//Dieser Blog Artikel entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit den Explorer Hotels. 


Tulsi Ayurvedazentrum Gurk


Vergangenes Wochenende stand bei uns ganz im Zeichen der Gesundheit. Vielleicht habt ihr schon mal von Ayurveda gehört? Ayurveda ist eine ganzheitliche indische Naturmedizin. Man versteht sie auch als "Wissenschaft des Lebens", wobei "Ayuh" für Leben und "Veda" für die Wissenschaft steht. Das ayurvedische System stützt sich auf die drei Lebensenergien Vata, Pitta, Kapha und auf die fünf Naturelemente: Feuer, Wasser, Luft, Erde und Raum.

Ich habe gesehen, dass sich im JUFA Hotel Stift Gurk **** ein Ayurveda Zentrum befindet. Dieses ist übrigens nicht nur für Hotel- sondern auch für Tagesgäste verfügbar. Grund genug, um ein Wochenende dort zu verbringen. Entspannung, Erholung und viel Neues stehen auf dem Programm. Gurk liegt übrigens im Gurktal im schönen Kärnten und ist umrahmt von malerischen Wiesen und Wäldern. Neben der Auszeit im Hotel lässt sich das Ganze also auch mit einer Rauszeit in der Natur kombinieren. 



Ayurveda im ehemaligen Stift

Nach unserer Anreise wurden wir an der Rezeption freundlich empfangen und haben in aller Ruhe unser Zimmer bezogen. Die Zimmer sind neu renoviert und sehr hell und freundlich eingerichtet. Auf dem Weg dorthin kommt durch die Gänge des alten Stiftes ein ganz besonders Gefühl auf, das ich bereits aus dem JUFA Hotel in Spital am Pyhrn kenne. 



So schön, die langen Gewölbegänge! Unser Zimmer ist ebenfalls sehr geräumig! Hohe Räume und sehr großzügig vom Platz her. Eine kleine Sitzecke und ein Teekocher mit verschiedenen kostenlosen Kräutertees. 

Wer sich übrigens lieber selbst eigenen Eindruck vom Hotel machen möchte, dem kann ich den 360-Grad-Rundgang durch das Hotel empfehlen. Ist zwar nicht das gleiche wie persönlich vor Ort zu sein, aber es hilft definitiv sich einen guten ersten Eindruck zu verschaffen. 


Pulsdiagnose und Konsultation

Den Abend starte ich gleich mit einer Konsultation und Pulsdiagnose. Diese dauert rund 30 Minuten und dient dazu persönliche Energie-Blockaden zu finden und die Behandlung individuell abzustimmen. Zuerst füllt man einen Fragebogen zu etwaigen Beschwerden aus, danach folgt ein ausführliches Anamnesegespräch wo die Angaben besprochen werden. 

Zuletzt erfolgt die eigentliche Pulsdiagnose. Dabei legt der Ayurveda-Praktiker eine drei Fingerkuppen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger sanft auf die Hautoberfläche des Patienten oberhalb des Handgelenks, da wo der Puls zu spüren ist. Anhand dieser Methode kann er feststellen, wie die Energien Vata, Pitta und Kapha verteilt sind. In meinem Fall ist das Vata deutlich erhöht, was ein Ungleichgewicht zur Folge hat. Das könnte eine mögliche Ursache für meine Magenbeschwerden sein. Ich habe am Ende des Gesprächs noch einige Tipps bekommen wie ich zum Beispiel mit einem Tee das ganze wieder ausgleichen kann. 

Die Konsultation ist wichtig, um die Behandlungen individuell abzustimmen und auf die jeweiligen Probleme einzugehen. Hier also unbedingt ehrlich antworten! Hier sollte ich vielleicht noch anmerken, dass der Ayurveda-Praktiker englisch spricht und nicht deutsch. Also sollte man sich vielleicht vorab ein bisschen überlegen (je nachdem wie gut man englisch spricht) was man sagen möchte. Vor allem die Fachbegriffe. Zur Not geht es aber wie bei uns auch mit Google Translate :) 

Nach der Pulsdiagnose gehen wir direkt Abendessen. Es gibt typisch Ayurvedische Küche, auf die ich schon sehr gespannt war. Viel Reis und exotische Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Curry, usw. Geschmacklich sehr interessant und lecker. Wir bekamen insgesamt 4 Gänge serviert. Starter ist immer eine wärmende Suppe, danach kommt eine Vor- und eine Hauptspeise. Am Ende darf natürlich auch hier das Dessert nicht fehlen. Dazu gibt es eine Karaffe voll Tee. 


Am Abend lese ich im Wellnessbereich noch ein wenig zum Thema Ayurveda. Das Grundprinzip ist ganz einfach. Geraten die sogenannten Doshas - die Lebensenergien - aus dem Gleichgewicht und treffen auf geschwächtes Gewebe, dann entwickelt der Körper Krankheitssymptome. Jedem Dosha werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben – gerät es aus dem Gleichgewicht, reagiert der Körper: 

  • Vata-Dosha: erzeugt Beschwerden wie Verstopfung, Arthrose oder ziehende Schmerzen.
  • Pitta-Dosha: Kann bei Unstimmigkeiten Hauterkrankungen, Rötungen oder Entzündungen auslösen
  • Kapha-Dosha: Führt bei Ungleichgewicht zu Schwellungen, Tumoren und Übelkeit.

Gerade bei chronischen Erkrankungen kann Ayurveda helfen. Zum Beispiel bei:

  • Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen, Autoimmunerkrankungen wie Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Psychische Erkrankungen, Nervosität, Ängste, Burnout
  • Arthrose und Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Hauterkrankungen
  • Verdauungsstörungen und Stoffwechselstörungen
  • Bluthochdruck, Diabetes und deren Folgeerkrankungen
  • Parkinson
  • Asthma
  • Chronisches Herz-, Nieren- und Leberversagen


Ein Tag im Zeichen ayurvedischer Heilkunde

Am nächsten Morgen heißt es erstmal ausgiebig Frühstücken, ganz wie in der ayurvedischen Ernährungslehre empfohlen starte ich mit einem Glas warmen Tee und einem Brei den Tag. Man soll außerdem bevor man Satt ist aufhören zu essen. Das fällt mir bei dem ausgiebigen Buffet allerdings sehr schwer. Dafür beherzige ich den Rat langsam und in aller Ruhe zu essen



Nach dem Frühstück geht es gemütlich zum Yoga. Der Kurs ist kostenlos und dauert etwa eine Stunde. Danach starte ich gleich im Tulsi Ayurveda-Zentrum, wo ich mit meiner ersten Behandlung beginne. Ich hatte bisher noch gar keine Erfahrung damit und war ziemlich neugierig und ein wenig aufgeregt. Das Tulsi Ayurveda-Zentrum zeichnet sich durch seine authentischen Behandlungen und die Ayurvedische Küche aus. Die TherapeutInnen und auch der Koch sind allesamt in Indien ausgebildet worden. Das macht das Ayurveda-Retreat so besonders. Dazu kommt das historische Gebäude des Stift Gurks. Man meint, man würde die Energie dieser alten Gemäuer spüren können. Der Name Tulsi bedeutet übrigens das „Heilige Basilikum“. 




Wir nehmen also vor den Behandlungsräumen Platz, bis wir abgeholt werden. Danach heißt es erstmal runter mit den Klamotten. Für mich als Massage Neuling erstmal etwas gewöhnungsbedürftig. Die anfänglichen Hemmungen sind aber schnell verflogen und ich nehme auf einem Stuhl Platz. Dort legt die Therapeutin ebenfalls noch einmal ihre Finger auf meinen Puls und stellt mir ein paar Fragen. 


Abhyanga

Dann geht es auch schon los mit der Abhyanga. Diese ayurvedische Ganzkörpermassage nutzt warme ayurvedische Kräuteröle und löst Verspannungen, stärkt das Immunsystem und wirkt insgesamt reinigend, verjüngend und entspannend auf den Körper. Was will man mehr? Es wird jeder Teilbereich des Körpers beachtet, und durch anregendes, gleichmäßiges Streichen des gesamten Körpers behandelt, vor allem Füße, Bauch und Gesicht – aber auch Rücken und Kopf.

Zu Beginn läuft warmes Öl auf meinen Kopf und wird sanft einmassiert. Erster Gedanke, oje wie bekomme ich das wieder aus den Haaren? – Aber hier kann ich alle langhaarigen Ladies beruhigen, nach 2 Haarwäschen ist alles wieder draußen 😊 

Danach geht es auf die Massageliege. Nun wird mein Rücken behandelt, danach die Vorderseite. Das Streichen ist nicht zu fest, passiert aber doch mit einem gewissen Druck. Alles in allem ein sehr entspannendes Gefühl. Die Zeit verfliegt wie im Flug und die 50 Minuten kommen mir viel kürzer vor. Am Ende soll man noch einige Zeit ruhen und einen Tee trinken. Ich fühle mich sehr wohl und meine Rückenschmerzen sind deutlich weniger geworden.  


Shirodhara

Die zweite Behandlung ist die Shirodhara, der Stirnguss. Er wird gerne als die Königsdisziplin im Ayurveda bezeichnet. Dabei liegt man zugedeckt am Rücken und der Therapeut lässt warmes Kräuteröl über die Stirn laufen. Dieser gleichmäßige Öl-Strahl wirkt sehr entspannend. Dadurch wird die innere Ruhe und Harmonie aktiviert. Stress, Schlaflosigkeit und Migräne können damit gut behandelt werden. Am Ende der Behandlung erhält man noch den Segen und das Dritte Auge auf die Stirn. 



Nun ruhen wir uns wieder einige Zeit aus bevor wir den Nachmittag etwas aktiver angehen und die Region um Gurk erkunden. Davor gönnen wir uns noch eine Kostprobe der vielen gute Gewürztees mit z.B. Kardamom, Koriandersamen, Fenchelsamen, Gewürznelken, Kurkuma, Sternanis, langem Pfeffer und Ingwer. 

Und dann raus ins Grüne! Die Umgebung ist zwar nicht ganz so alpin wie wir es sonst gewohnt sind, jedoch ebenso schön. Viele Wiesen und bewaldete Berghänge laden zum Spazieren ein. Dazwischen schlängelt sich der Gurk-Fluss.  


Was macht man eigentlich sonst so in Gurk? 



Dom Gurk

Das Hotel liegt direkt neben dem Dom zu Gurk, den wir uns bei der Gelegenheit ansehen. Wirklich beeindruckend das geschichtsträchtige Gebäude. Er ist ein wahrer Kraftplatz und passt perfekt zum spirituellen Ambiente des Hotels mit seinem barocken Stil. Als Hotelgast erhält man kostenlos den Schlüssel für die Krypta wo die Heilige Hemma begraben ist. Man erzählt sich dass wenn man sich am Hemma Stein etwas von Herzen wünscht, der Wunsch in Erfüllung gehen soll. 

Sehr empfehlenswert. Der Dom ist wunderschön und wirklich beeindruckend mit wieviel Arbeit und Liebe die Bilder und Verzierungen bearbeitet wurden. 




"Abenteuer Wasser Weg" Liebenfels und Sörger Wasserfall

Weil das Wetter besonders schön ist, machen wir einen Ausflug zu einem nahegelegenen "Abenteuer Wasser Weg" Liebenfels. Der Weg führt teilweise über alte Mühlsteige entlang des Harterbaches von der Ortschaft Glantschach bis nach Hart. Man kann jedoch auch zwischendurch einsteigen und direkt zum Sörger Wasserfall gehen. Eine sehr empfehlenswerte Wanderung, übrigens auch ideal mit Kindern!  Nach diesem wohltuenden Spaziergang geht es zurück ins Hotel für eine weitere Behandlung, die Kizhi – Kräuterstempelmassage. 





Entspannen im Stiftsgarten

Unbedingt ansehen sollte man sich den Garten. In der sehr großzügig angelegten Gartenanlage findet sich auch ein hauseigener Kräutergarten. Einfach mal Kräuter zupfen und riechen und mit allen Sinnen erleben. 



Kizhi 

Dabei werden mit Heilkräutern gefüllte, warme Stempel auf die Haut geklopft. Die Wärme wird individuell abgestimmt damit es nicht zu heiß wird. Diese Massage war mein Favorit! Die Hitze beim Kräuterstempeln sorgte bei mir für leichte Gänsehautmomente. Ein wunderschönes Gefühl und sehr tiefenentspannend. Auch hier wird der ganze Körper behandelt. Ziel ist es den Körper von Stress und Verspannungen zu befreien, das Immunsystem zu stärken und Gelenkschmerzen zu mindern. 

Vor dem Abendessen gönnen wir uns auch noch ein paar Minuten im Dampfbad. Die Haut fühlt sich seidig weich an, wie schon lange nicht. Gefühlsmäßig würde man sagen man wurde gerade um ein paar Jahre verjüngt. 

Ganz schön müde, geht es nach dem Abendessen mit ayurvedischer Küche vom feinsten ins Bett. So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Den nächsten Morgen starten wir wieder mit dem klassischen Tagesablauf. Frühstück, Yoga und eine entspannende Behandlung. 


Shiroabhyanga

Diese Kopfmassage wirkt sehr entspannend, fördert die Durchblutung des Gesichtsbereichs, wirkt verjüngend und gegen Migräne und Kopfschmerzen. Ich genieße die Behandlung und fühle mich danach sehr leicht. 


Leider heißt es für uns nach dieser Erfahrung Koffer packen und ab in Richtung Heimat. Die Heimreise hat sich dank der entspannenden Behandlungen jedenfalls deutlich angenehmer angefühlt als die Hinfahrt. Meine Empfehlung: unbedingt selbst ausprobieren! 


Werbung//Dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit JUFA Hotels. 

Rauszeit

Wer alte historische Gebäude und nostalgisches Ambiente liebt und trotzdem nicht auf den Luxus der Moderne verzichten will, wird sich hier wohl fühlen. Das JUFA Hotel Pyhrn-Priel*** in Spital am Pyhrn bietet die perfekte Kombination aus Moderne und Geschichte. In den alten Gewölben eines ehemaligen Stiftes untergebracht, bietet es seinen Gästen ein unvergessliches Erlebnis.

Vielleicht sind euch die JUFA Hotels bereits ein Begriff? Es handelt sich dabei nämlich um eine Hotelgruppe mit vielen Standorten. Zu Unrecht werden sie oft als Jugendhotels bezeichnet. Familienfreundlich, definitiv! Ein Jungendhotel? Würde ich nicht sagen. 

Das JUFA Spital am Pyhrn liegt in einer atemberaubenden Umgebung, umgeben von den Bergen Bosruck und kl. und gr. Pyhrgas sowie vielen Wäldern. Hier kann man im Winter nicht nur auf der Wurzeralm oder in Hinterstoder Ski fahren, sondern auch Schneeschuhwandern und im Sommer in der Natur spazieren und wanderngehen. Die Landschaft ist einfach atemberaubend und bietet eine willkommene Auszeit vom hektischen Alltag. 


Wenn man vor dem Hotel steht, staunt man erstmal nicht schlecht über die Größe und das historische Gebäude. Ebenso staunend geht es im Inneren weiter. Moderne Elemente sind stimmig in die alten Gewölbe integriert und schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Die Zimmer sind sehr variationsreich sowohl von Größe als auch Ausstattung und Ambiente. Eines haben jedoch alle gemeinsam, sie sind geräumig, gemütlich und modern eingerichtet. Das Besondere sind die hohen Räume, die den Raum viel größer und offener wirken lassen. 




Indem wir am Abend eingecheckt haben, führt uns unser erster Weg zum großzügigen Buffet. Zum Glück kann man sich hier selbst nehmen was man möchte, was mit Kindern immer Klasse ist. Das Buffet ist reichhaltig und auf Speisen der Region spezialisiert. An dieser Stelle auch ein Lob an den Oberkellner. Wirklich sehr freundlich und ein super Service! 

Im Anschluss erkunden wir das riesige Gebäude. Wir entdecken wunderschöne Gewölbe-Gänge, unglaublich schöne alte Türen und Seminarräume die uns in eine andere Zeit versetzen. Da kommen irgendwie Prinzessinnen Gefühle in mir hoch. Bevor wir wieder in unser Zimmer gehen, spielen wir noch eine Runde Billard und Tischfußball. Fragt lieber nicht wer gewonnen hat 😉  Generell gibt es ein gutes Angebot für Familien mit Kindern jeden Alters. Von Brettspielen, vielen Büchern bis hin zu einem Mini-Hindernisparcours für die ganz Kleinen findet man so einige. So wird es auch an regnerischen Tagen nicht langweilig. 


Am Morgen wird erstmal ausgiebig gefrühstückt, natürlich mit Blick auf die Berge. Da wir die Rauszeit Box inkludiert haben, packen wir uns in aller Ruhe am Buffet unsere Jause für unterwegs. Ganz nachhaltig in eine wieder verwendbare Falsche und Jausenbox! 

Das Rauszeit Angebot im JUFA Hotel Pyhn-Priel ist ein spezielles Angebot für alle, die sich eine Pause vom Alltag gönnen möchten. Es ist ein Paket, das Übernachtungen im Hotel, ein köstliches Frühstück und eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten umfasst, die perfekt auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt sind. Ganz nach Lust und Laune leiht man sich eine Leihausrüstung bequem an der Rezeption. Wer mehr über die verschiedenen Rauszeit Angebote in den JUFA Hotels wissen möchte kann sich hier im Detail informieren.  




Ich finde das Rauszeit-Paket ideal für alle, die sich ein Wochenende in der Natur gönnen möchten. Es gibt viele Aktivitäten, die im Angebot enthalten sind, wie zum Beispiel Schneeschuhwandern im Winter oder Wandern im Sommer. Auch der Besuch des nahegelegenen Nationalparks Kalkalpen ist ein Highlight des Angebots. Vom Frühstückstisch aus sehen wir schon das tolle Panorama der umliegenden Berge. Da zieht es uns natürlich gleich hinaus.

Wer abseits des Ski-Tourismus Lust hat in der Natur zu entspannen um den Kopf freizubekommen, für den ist eine Schneeschuhwanderung ideal. Wir haben uns im Hotel im Rahmen der Rauszeit kostenlos Schneeschuhe ausgeliehen und sind in Richtung Bosruckhütte gefahren. Achtung – hier am Parkplatz muss man ab sofort eine Parkgebühr entrichten!!! 6€ bezahlt man für das Ticktet und man kann es nur per APP/Internet erwerben. Kontrolliert wird, wie wir festgestellt haben übrigens auch. 

Mein Tourentipp für Familien ist zum Anfang dennoch das Karleck. Das Karleck ist ein Gipfel in den Kalkalpen und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler. Während der Wanderung kann man die Stille der Natur genießen und die Schönheit der Landschaft bewundern. Der Aufstieg zum Karleck dauert etwa zwei Stunden und erfordert eine gewisse körperliche Anstrengung. Aber die Mühe lohnt sich, wenn man den Gipfel erreicht und die atemberaubende Aussicht genießt.




Obwohl das Wetter am Nachmittag aufgerissen hat, ist uns ganz schön kalt geworden. Zum Glück bietet das Hotel einen Wellnessbereich um nach einem langen Tag in der Natur herrlich abschalten und entspannen zu können. Hier kann man trotz Familienurlaub auch ein wenig Pärchen-Zeit genießen. Familienzeit verbringen wir dann am späten Nachmittag noch im Hotel bei einigen Brettspielen, die man sich im Rezeptionsbereich kostenlos ausleihen kann. 


Leider hat wie alles, auch der Kurzurlaub wieder ein Ende. Insgesamt war unser Wochenende im JUFA Hotel in Spital am Pyhrn aber ein unvergessliches Erlebnis. Die Kombination aus Geschichte und Moderne, die atemberaubende Umgebung, das köstliche Essen und die freundlichen Menschen haben meine Erwartungen übertroffen.


Anzeige//Dieser Blog ist im Rahmen einer Pressereise entstanden. 


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