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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
Hike more - worry less!

Weniger Stress, mehr du selbst! Bist du gefangen im Hamsterrad aus Arbeit und Stress und sozialem Druck? Sofort raus, mach mehr was dir gut tut denn du lebst nur das eine Mal!Und was ist wichtiger als glücklich zu sein? Lass dich inspirieren von meinen Wanderungen und Ausflügen zu den schönsten Plätzen Österreichs.
Moleqlar


Vor ein paar Wochen habe ich mit dem biologischen Alterstest von Moleqlar mein biologisches Alter testen lassen und ehrlich gesagt war ich extrem gespannt, was dabei herauskommt. Nicht nur aus Neugier, sondern auch, weil ich wissen wollte, wie mein Körper wirklich „arbeitet“. Nicht nur außen sichtbar, sondern auf molekularer Ebene.

Jetzt sind die Ergebnisse da. nd ich muss sagen: Ich bin insgesamt wirklich überrascht.

Natürlich gab es Bereiche, die noch Luft nach oben haben, aber genau das macht den Test eigentlich so spannend. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Sondern darum zu verstehen, wo der eigene Körper bereits stark ist und wo man gezielt ansetzen kann.

Und genau diese Erkenntnisse fand ich unglaublich interessant.

Was der Test überhaupt misst

Der Test analysiert sogenannte „Kennzeichen des Alterns“ – also biologische Prozesse, die direkt damit zusammenhängen, wie schnell oder langsam unser Körper altert.

Dabei geht es nicht nur um Falten oder Fitness. Sondern um Dinge wie:

  • Zellschutz
  • Entzündungen
  • Energieproduktion
  • Regeneration
  • Darmgesundheit
  • Zellkommunikation
  • Proteinbalance

Das Spannende daran: Viele dieser Prozesse kann man tatsächlich beeinflussen. Durch Ernährung, Schlaf, Bewegung, Stressmanagement und bestimmte Mikronährstoffe.

Mein Gesamtergebnis lag bei: HoA-Score: 52% – Bereich „Gut“

Das bedeutet vereinfacht gesagt: Mein Körper zeigt insgesamt eine solide biologische Widerstandsfähigkeit und viele Prozesse arbeiten bereits ziemlich stabil.

Besonders interessant fand ich, dass manche Bereiche wirklich stark waren, während andere deutlich gezeigt haben, wo mein Körper aktuell mehr Unterstützung brauchen könnte.

Und genau diese Mischung macht das Ergebnis eigentlich wertvoll.

Diese Bereiche waren besonders stark

Epigenetische Konsistenz – 94%

Das war tatsächlich mein stärkster Wert.

Dieser Bereich beschreibt vereinfacht gesagt, wie stabil und „geordnet“ meine genetische Regulation arbeitet. Also wie gut mein Körper bestimmte Gene aktiviert oder deaktiviert.

Ein hoher Wert kann darauf hindeuten, dass:

  • der Körper relativ resilient auf Stress reagiert
  • Zellprozesse stabil arbeiten
  • Lebensstilfaktoren aktuell eher positiv wirken

Das fand ich besonders spannend, weil genau Themen wie Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stressmanagement hier eine große Rolle spielen.

Entzündung – 80%

Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Der Wert zeigt, dass mein Körper aktuell vergleichsweise wenig entzündliche Belastung aufweist. Chronische Entzündungen gelten heute als einer der größten Beschleuniger von Alterungsprozessen.

Ein guter Wert in diesem Bereich ist deshalb ziemlich relevant für:

  • Regeneration
  • Herzgesundheit
  • Energielevel
  • Immunsystem
  • Healthy Aging allgemein

Gerade weil ich mich viel bewege, auf Ernährung achte und versuche Stress bewusster zu regulieren, war das für mich ein schönes Feedback.

Mitochondriale Funktion – 73%

Die Mitochondrien sind quasi die kleinen Kraftwerke unserer Zellen. Dieser Wert zeigt, wie effizient mein Körper Energie produziert und mit Belastung umgeht.

Dass dieser Bereich relativ stark ist, passt auch gut zu meinem Alltag mit Sport, Wandern, Bouldern und generell viel Bewegung.

Wo mein Körper aktuell noch mehr Unterstützung braucht

Und genau dieser Teil war für mich fast noch interessanter. Denn hier bekommt man keine „Du bist schlecht“-Bewertung. Sondern konkrete Hinweise darauf, wo der Körper gerade mehr Ressourcen benötigt.

Mikrobiom – 22%

Das war tatsächlich mein niedrigster Wert. Der Test deutet darauf hin, dass meine Darmflora aktuell noch nicht besonders vielfältig ist. Das ist spannend, weil das Mikrobiom inzwischen mit unglaublich vielen Dingen verbunden wird:

  • Immunsystem
  • Energie
  • Haut
  • Stimmung
  • Entzündungen
  • Regeneration
  • sogar Alterungsprozessen

Besonders interessant fand ich deshalb die Empfehlung, meine Ballaststoffzufuhr deutlich zu erhöhen.

Der Test empfiehlt mindestens 40 g Ballaststoffe täglich.
Vor allem durch:

  • Hülsenfrüchte
  • Beeren
  • Haferflocken
  • ballaststoffreiche Kohlenhydrate
  • lösliche Ballaststoffe wie Flohsamenschalen

Und ehrlich gesagt ergibt das für mich total Sinn. Denn das sind genau die Lebensmittel die ich ehrlichgesagt nicht gerne mag. 

Proteostase – 29%

Das klingt kompliziert, bedeutet aber vereinfacht gesagt: Wie gut kann der Körper Proteine reparieren, recyceln und funktionsfähig halten? Wenn dieser Bereich nicht optimal läuft, können sich beschädigte Proteine leichter ansammeln, was wiederum Alterungsprozesse fördern kann.

Interessant war hier vor allem, dass der Test nicht einfach „mehr Protein“ empfiehlt. Sondern eine bessere Balance zwischen:

  • Protein
  • Ballaststoffen
  • entzündungshemmenden Lebensmitteln
  • Regeneration

Das fand ich tatsächlich ziemlich logisch und überraschend differenziert.

Interzelluläre Kommunikation – 33%

Dieser Bereich beschreibt, wie gut Zellen miteinander kommunizieren und Informationen weitergeben. Chronischer Stress, Schlafmangel oder stille Entzündungen können diese Prozesse beeinflussen. Auch hier ziehen sich die Empfehlungen wie ein roter Faden durch den gesamten Bericht:

  • Entzündungen reduzieren
  • Darm unterstützen
  • Stress regulieren
  • Schlaf verbessern
  • stabile Energieversorgung

Ernährung: Besonders spannend fand ich den Unterschied zwischen Selbstbild und Molekülen

Ein Teil des Tests analysiert auch das Ernährungsverhalten. Und das war ehrlich gesagt fast der faszinierendste Abschnitt. Mein Fragebogen-Ergebnis war deutlich besser als mein molekulares Profil.

Das bedeutet vereinfacht gesagt: Ich denke, dass ich mich in manchen Bereichen optimal ernähre. Mein Körper zeigt aber, dass noch Verbesserungspotenzial da ist.

Vor allem bei:

  • Ballaststoffen
  • Darmgesundheit
  • Makro-Balance
  • glykämischer Stabilität

Besonders spannend:

Der Test hat meine Ballaststoffzufuhr höher eingeschätzt, als ich selbst dachte. Gleichzeitig zeigt das Mikrobiom trotzdem Verbesserungspotenzial. Das zeigt eigentlich ziemlich gut, wie komplex Ernährung wirklich ist.

Auch beim Sport gab es Überraschungen

Laut Fragebogen war mein Sportprofil „Exzellent“. Das molekulare Profil hingegen nur „optimierbar“. Und genau DAS fand ich extrem interessant. Denn es zeigt: Viel Bewegung bedeutet nicht automatisch optimale Regeneration.

Die Empfehlungen gingen deshalb stark Richtung:

  • mehr Zone-2-Training
  • bewusste Regeneration
  • Yoga
  • entzündungsarme Belastung
  • Krafttraining mit Fokus auf Resilienz statt Dauerstress

Gerade der Hinweis, dass zu intensive Belastung langfristig auch Stress für den Körper bedeuten kann, war für mich ein wichtiger Gedanke.

Die empfohlenen Supplements und warum sie sinnvoll sein könnten

Besonders interessant fand ich, dass die Supplement-Empfehlungen direkt auf die schwächeren Bereiche abgestimmt wurden.

Quercetin

Soll laut Bericht vor allem:

  • entzündungshemmend wirken
  • epigenetische Prozesse unterstützen
  • oxidativen Stress reduzieren

Gerade in Kombination mit meinem Fokus auf Healthy Aging fand ich das spannend.

Curcumin

Wurde vor allem für:

  • Entzündungsregulation
  • Proteostase
  • Zellkommunikation

empfohlen. Curcumin gilt schon länger als interessant im Bereich Longevity und Regeneration.

Omega-3

Soll vor allem:

  • Entzündungen reduzieren
  • Zellmembranen unterstützen
  • Immunprozesse stabilisieren

Da mein Fokus stark auf Healthy Aging und Performance liegt, ergibt das für mich total Sinn.

Magnesium

Gerade relevant für:

  • Regeneration
  • Muskelfunktion
  • Stressregulation
  • Schlafqualität

Und ehrlich gesagt merke ich selbst oft sofort einen Unterschied, wenn Magnesium fehlt.

Zink

Wichtig für:

  • Immunsystem
  • Proteinbalance
  • Regeneration
  • Zellschutz

Berberin

Das fand ich besonders spannend.

Berberin wird oft im Zusammenhang mit:

  • Blutzuckerregulation
  • Stoffwechsel
  • Entzündungsreduktion
  • mitochondrialer Gesundheit

diskutiert.

Gerade weil der Test auch Empfehlungen zur Stabilisierung des Blutzuckers und niedrig-glykämischer Ernährung gegeben hat, passt das ziemlich gut ins Gesamtbild.


Mein persönliches Fazit

Ich fand den Test ehrlich gesagt viel interessanter als erwartet. Nicht weil er irgendeine magische Wahrheit liefert. Sondern weil er unglaublich viele Zusammenhänge sichtbar macht.

Vor allem diese Punkte nehme ich für mich mit:

  • Mehr Fokus auf Darmgesundheit
  • Mehr Ballaststoffe
  • Regeneration ernster nehmen
  • Belastung smarter steuern
  • Entzündungen langfristig niedrig halten
  • Energie stabil statt nur „leistungsfähig“

Und genau das gefällt mir an solchen Analysen: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Für mich war das deshalb weniger ein „Wie alt bin ich wirklich?“-Test. Sondern eher ein kleiner Blick hinter die biologischen Kulissen meines Körpers 🌿

Willst auch du wissen wie dein Körper wirklich tickt? Mach den Test! 


Moleqlar Alterstest


Ich liebe alles, was mir zeigt, wie mein Körper wirklich tickt. Nicht nur „fühlt sich gesund an“, sondern: Was passiert eigentlich auf Zellebene?

Genau deshalb wollte ich den MOLEQLAR Epiproteomics Test ausprobieren.

Mein Chronologisches Alter kenne ich, aber ein Test, der mir sagt, wie alt mein Körper biologisch ist? Ich war gleichzeitig neugierig… und ein bisschen nervös. Immerhin können die Ergebnisse ja auch negativ sein. 


Was misst dieser Test eigentlich?

Kurz gesagt: dein biologisches Alter. Aber nicht so oberflächlich wie „du siehst jung aus“, sondern auf molekularer Ebene. Der Test basiert auf der Analyse deines sogenannten Proteoms – also aller Proteine in deinem Körper. Diese verändern sich je nach Lebensstil, Ernährung, Stress, Schlaf und Bewegung. Das bedeutet: Dein Körper „erzählt“ über diese Proteine, wie gesund (oder eben nicht) du wirklich lebst.

Was konkret gemessen wird:

  • biologisches Alter
  • Geschwindigkeit des Alterns („Pace of Aging“)
  • Lifestyle-Einfluss (Ernährung, Bewegung etc.)
  • je nach Version: detaillierte Biomarker & Empfehlungen


Warum ich den Test gemacht habe

Ich beschäftige mich viel mit Longevity, Supplements und gesunder Lebensweise. Aber ganz ehrlich: Man glaubt oft, man macht alles richtig. Aber ist das wirklich so? Und ein Gefühl ist immer subjektiv. 

Dieser Test ist für mich wie ein Reality Check.

  • Wirkt mein Lifestyle wirklich?
  • Bringen meine Routinen etwas?
  • Oder rede ich mir das nur ein?


Die Anwendung: überraschend einfach

Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass das kompliziert wird. War es aber überhaupt nicht. So läuft der Test ab:

  1. Online registrieren (inkl. kurzer Fragebogen zu deinem Lifestyle)
  2. Wangenabstrich machen (ja, einfach mit einem Stäbchen im Mund)
  3. Probe ins Röhrchen
  4. Zurück ins Labor schicken

Wichtig:

  • am besten morgens vor dem Frühstück
  • oder mindestens 1 Stunde vorher nichts essen

👉 Das Ganze dauert keine 5 Minuten.

Kein Blut. Kein Arzt. Kein Stress.



Was man aus den Ergebnissen herauslesen kann

Das Spannendste kommt natürlich danach. Du bekommst einen Report, der dir zeigt:

  • wie alt dein Körper wirklich ist
  • ob du schneller oder langsamer alterst
  • welche Bereiche gut laufen
  • wo du noch Potenzial hast

Und genau das finde ich extrem wertvoll:  Es geht nicht nur um „alt oder jung“, sondern um konkrete Stellschrauben. Zum Beispiel:

  • Ernährung optimieren
  • Training anpassen
  • Regeneration verbessern

Der Test übersetzt deinen Lifestyle quasi in biologische Realität.


Was bringt das wirklich?

Das ist die entscheidende Frage. Und meine ehrliche Sicht: Der Test verändert nicht dein Leben. Aber er verändert, wie du Entscheidungen triffst.

Plötzlich hast du:

  • messbare Daten statt Gefühl
  • Motivation, Dinge wirklich durchzuziehen
  • einen Ausgangspunkt, um Fortschritt zu tracken

Da sich das Proteom relativ schnell verändern kann, lassen sich Effekte schon nach wenigen Wochen sichtbar machen. Das heißt: Du kannst testen → optimieren → wieder testen.

Wie ein Feedback-Loop für deinen Körper.


Meine persönliche Meinung (vor den Ergebnissen)

Ich bin ehrlich: Ich finde solche Tests faszinierend, aber auch mit Vorsicht zu genießen.

Warum?

  • Ergebnisse sind Momentaufnahmen
  • verschiedene Tests sind nicht direkt vergleichbar
  • Lifestyle ist komplexer als ein Score

ABER:  Als Tool für Selbstoptimierung? Extrem spannend. 


Der Test ist für alle interessant, die:

  • sich für Longevity interessieren
  • ihren Körper besser verstehen wollen
  • datenbasiert an ihrer Gesundheit arbeiten wollen

Nicht geeignet, wenn du:

  • eine medizinische Diagnose erwartest
  • schnelle Wunder suchst



Anzeige: Dieser Blog entstand  im Rahmen einer unbezahlten Kooperation mit Moleqlar

Bauers Bitter

Ich hätte früher nie gedacht, dass ich einmal freiwillig Bitterstoffe in meinen Alltag integriere. Bitter war für mich und ich denke auch viele andere lange einfach nur "… bitter". Kein Geschmack, den man sucht. Eher einer, den man vermeidet. Bis ich mich ein bisschen mehr mit dem Thema beschäftigt habe – und gemerkt habe: Genau das könnte das Problem sein.

Also habe ich einen Selbstversuch gestartet. Vier Wochen lang habe ich die vier Bittertropfen von Bauers Bitter getestet: Stressfrei, Gelenke, Gedächtnis und Kräuter. Gut integriert in meinen Alltag: viel im Kopf, viel in Bewegung – und irgendwo dazwischen der Wunsch, mich wieder etwas „ausgeglichener“ zu fühlen.

Was sind Bitterstoffe eigentlich – und warum könnten sie uns fehlen?

Bitterstoffe sind sekundäre Pflanzenstoffe, die – wie der Name sagt – bitter schmecken. Früher waren sie ganz selbstverständlich Teil unserer Ernährung, weil viele Gemüsesorten deutlich bitterer waren als heute.

Das Problem: Über die Jahre wurden genau diese Bitterstoffe oft herausgezüchtet, weil „bitter“ für viele Menschen unangenehm ist. Übrig bleibt eine Ernährung, die zwar bequem ist – aber oft genau diese Komponente vermissen lässt.

Warum das relevant ist? Bitterstoffe wirken im Körper nicht nur im Mund, sondern entlang des gesamten Verdauungssystems. Sie können unter anderem:

  • die Verdauung anregen

  • die Produktion von Magensäften und Galle unterstützen

  • ein schnelleres Sättigungsgefühl fördern

  • und indirekt auch Einfluss auf unser Wohlbefinden und Stresslevel haben

Was ich spannend fand: Bitterstoffe wirken nicht wie ein „Kick“, sondern eher wie ein leiser Impulsgeber. Sie stoßen Prozesse an.


Mein Alltag vor dem Test

Ich bin viel draußen unterwegs – wandern, laufen, generell Bewegung. Gleichzeitig ist mein Alltag oft ziemlich kopflastig.

Das Ergebnis:

  • Mein Stresslevel ist dauerhaft leicht erhöht

  • Mein Kopf ist oft „zu voll“

  • Und meine Gelenke melden sich nach längeren Einheiten deutlicher, als mir lieb ist

Kein akutes Problem – aber auch kein Zustand, den ich einfach ignorieren wollte.


Stressfrei – weniger Druck im Kopf

Wenn ich ehrlich bin, war das das Produkt, bei dem ich am wenigsten erwartet habe – und am meisten gemerkt habe. Die Veränderung kam nicht plötzlich, sondern schleichend:

  • Ich war weniger schnell überfordert

  • Mein Kopf hat sich abends leichter „runterfahren“ lassen

  • Dieses konstante Gedankenkreisen wurde deutlich ruhiger

  • und vor allem konnte ich schneller und leichter Ein- und Durchschlafen

Es ist schwer zu beschreiben, aber es fühlt sich an, als hätte jemand im Hintergrund ein bisschen Ordnung geschaffen. Kein kompletter Reset – aber spürbar mehr Ruhe.

Gerade in stressigen Phasen hat mir das extrem geholfen, ohne dass ich mich irgendwie „gedämpft“ gefühlt habe.


Gelenke – spürbar bei Bewegung

Hier war ich besonders neugierig, weil ich meine Belastung im Alltag direkt merke. Nach etwa zwei bis drei Wochen ist mir aufgefallen:

  • Dieses typische Nachziehen in den Knien nach längeren Wanderungen war weniger
  • Meine Gelenke haben sich stabiler und belastbarer angefühlt
  • Ich war beim Laufen weniger vorsichtig, weil ich mich einfach sicherer gefühlt habe

Es ist kein Wundereffekt – aber ein Unterschied, der im Alltag wirklich zählt. Vor allem, wenn man regelmäßig draußen aktiv ist.


Gedächtnis – mehr Fokus im Alltag

Das Produkt lief bei mir eher im Hintergrund, aber genau dort hat es auch gewirkt. Ich hatte das Gefühl:

  • Ich bleibe länger konzentriert bei einer Sache
  • Weniger dieses typische Abdriften bei längeren Aufgaben
  • Insgesamt ein klarerer Kopf im Arbeitsalltag

Kein „Brain Boost“, sondern eher weniger Reibung im Denken.


Kräuter – die Basis, die man nicht sofort sieht

Kräuter war für mich am schwersten greifbar – aber gleichzeitig wahrscheinlich die Grundlage für alles andere. Was ich gemerkt habe:

  • Meine Verdauung hat sich ruhiger und ausgeglichener angefühlt
  • Weniger Völlegefühl, weniger dieses „schwere“ Gefühl nach dem Essen

Es ist kein Effekt, der laut ist – aber einer, der den Alltag insgesamt angenehmer macht.


Wie ich die Einnahme erlebt habe

Ja, sie sind bitter. Aber nicht unangenehm – eher so ein ehrlicher Geschmack, der signalisiert: Da passiert gerade etwas.

Ich habe für mich schnell gemerkt: Am besten funktionieren die Tropfen, wenn man sie bewusst in den Alltag einbaut – nicht „irgendwann“, sondern gezielt.

Typischerweise nimmt man Bitterstoffe vor oder nach den Mahlzeiten ein. Ich habe sie meistens kurz vor dem Essen verwendet, weil sie da für mich am spürbarsten waren – vor allem in Bezug auf Verdauung und Sättigungsgefühl.

Ein paar Tropfen reichen dabei schon aus. Ich habe sie direkt auf die Zunge gegeben und dann für etwa 5-10 Sekunden im Mund umgespült.

Was ich gemerkt habe: Es geht weniger um perfekte Timing-Regeln, sondern eher um Regelmäßigkeit. Sobald es Teil der Routine wird, entfaltet sich die Wirkung deutlich besser.

Ich habe relativ schnell eine Routine entwickelt. Es war kein zusätzlicher Stressfaktor, sondern eher ein kleines Ritual im Alltag. Zu guter letzt haben sie sogar einen fixen Platz in meinem Wanderrucksack bekommen. 



Wie wirken Bitterstoffe im Körper?

Das Spannende an Bitterstoffen ist: Die Wirkung beginnt nicht erst im Magen, sondern schon im Mund. Sobald die Bitterrezeptoren auf der Zunge aktiviert werden, startet eine Art Kettenreaktion im Körper:

  • Die Speichelproduktion wird angeregt
  • Der Körper beginnt, mehr Magensäfte und Verdauungsenzyme zu bilden
  • Auch Leber und Galle werden stimuliert

Das Ziel dahinter ist eigentlich ganz logisch: Der Körper wird auf Nahrung vorbereitet und kann sie effizienter verarbeiten.

Was ich besonders interessant finde: Bitterrezeptoren sitzen nicht nur im Mund, sondern auch im Magen-Darm-Trakt. Das bedeutet, die Wirkung zieht sich durch den gesamten Verdauungsprozess.

Indirekt kann das auch Auswirkungen auf andere Bereiche haben – wie Energielevel, Wohlbefinden oder eben auch das allgemeine Stressgefühl. Nicht, weil Bitterstoffe „Stress wegmachen“, sondern weil sie den Körper insgesamt besser in Balance bringen. 


Woraus werden die Tropfen hergestellt?

Was mir bei BauersBitter direkt aufgefallen ist: Es geht hier nicht um ein künstlich zusammengestelltes Produkt, sondern um klassische Kräuterauszüge.

Die Bitterstoffe stammen aus verschiedenen Pflanzen und Kräutern, die traditionell genau für diese Zwecke verwendet werden – also zur Unterstützung von Verdauung, Wohlbefinden und bestimmten Körperfunktionen.

Je nach Produkt sind unterschiedliche Kräuter kombiniert, abgestimmt auf den jeweiligen Schwerpunkt (z. B. Stress, Gelenke, Konzentration).

Was mir persönlich wichtig war: Man merkt, dass hier nicht einfach „irgendwas Bitteres“ gemischt wurde, sondern dass die Kombinationen durchdacht sind.



Herstellung & Qualität – warum das für mich eine Rolle spielt

Ein Punkt, der für mich tatsächlich kaufentscheidend war: Die Tropfen werden in Österreich hergestellt. Gerade bei Produkten, die man täglich einnimmt, ist mir wichtig zu wissen:

  • Wo kommt das Ganze her?
  • Wie wird es produziert?
  • Was ist tatsächlich drin?

Bei BauersBitter handelt es sich um ein reines Naturprodukt auf Kräuterbasis, ohne unnötige Zusätze oder künstliche Spielereien.

Für mich fühlt sich das stimmig an – auch im Vergleich zu vielen stark verarbeiteten Nahrungsergänzungsmitteln. Es ist kein „High-Tech-Wunderprodukt“, sondern eher etwas, das auf traditionellem Pflanzenwissen basiert – nur modern aufbereitet.


Mein Fazit: 

Ich bin ohne große Erwartungen gestartet – und genau das hat es für mich so interessant gemacht. Würde ich es wieder nehmen? Ja. Vor allem, weil es sich nicht wie eine kurzfristige Lösung anfühlt, sondern wie etwas, das meinen Alltag langfristig unterstützt.

Kein Hype, kein Zaubertrick – eher ein ruhiger, konstanter Effekt. Und manchmal ist genau das das, was man eigentlich sucht.



Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Bauers Bitter

 Weihnachtsgeschenkideen


Weihnachten steht vor der Tür – und die alljährliche Frage, was soll ich schenken in einer Welt wo jeder, alles hat? Ich habe für euch eine kleine Liste vorbereitet mit Geschenken, die nicht 08/15 sind, sondern ein „wow, wo hast du das her?“ Gesicht zaubern, oder zumindest zeigen, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast! Mit Herz, Persönlichkeit und Stil.

Ganz am Ende des Blogs findest du meine 5 🎁 5 fix-fertigen Geschenkpakete für jeden Geschmack:

  • 1.       „Sweet & Funny“-Paket – Für Naschkatzen & Humor-Liebhaber
  • 2.       „Foodie Gourmet“-Paket – Für alle, die gutes Essen feiern
  • 3.       „Wellness Light“-Paket – Entspannung für zuhause
  • 4.       „Fit & Fair“-Paket – Für Sportler:innen & Umweltbewusste
  • 5.       „Ultimate Wellness“-Luxuspaket – Das Geschenk für Menschen, die dir

 

Süßes geht immer! ABER bitte personalisiert!

Wie wäre es mit Schokolade, die sicher jedes Herz erobert? Ich meine mal ehrlich, wer mag keine Schokolade? Aber Zotter ist nicht irgendeine Schokolade: Bei Zotter bekommst du über 500 verschiedene Sorten – Bean-to-Bar, bio, fair, handgeschöpft, Labooko, Pralinen, Cremen, Trinkschokolade, und und und.

Zotter Schokolade

Aber das Beste daran und der Hauptgrund, warum ich Zotter so liebe und daher unbedingt empfehle ist die Möglichkeit zur Personalisierung! Du kannst deine eigene Schokolade kreieren, eigene Pralinenbox gestalten oder sogar die Verpackung designen lassen. Wie cool ist das? Denn wer kennts nicht, die Pralinenpackung in der mindestens 5 Sorten enthalten sind, die dir nicht schmecken. Das kann dir hier nicht passieren, denn du entscheidest selbst welche Pralinen für dich und deinen Geschmack in die Packung kommen!

Ich hab mal einfach mal einen schönen Stern mit den Schokoladen und Toppings meiner Wahl erstellt. Ich finde das Ergebnis sieht mega aus und bin sicher, dass der Beschenkte sich darüber sehr freuen wird. Aber mehr darf ich dazu noch nicht verraten :)


Es gibt soviele verschiedene Varianten, egal ob Adventkalender, Minis oder fruchtige Sorten. Sogar 100% Kakao bekommst du hier, was echt selten ist. Die Schokolade ist voll Bio und Fair Trade, von der Bohne bis zur Tafel.

In der Zotter Erlebniswelt kann man live erleben, wie Schokolade entsteht – das ist wie ein Mini-Schoko-Abenteuer und ein Geschenk das man gemeinsam erleben kann!

Daher mein Tipp: Kombiniere eine bunte Mini-Schokoladenbox mit einem personalisierten Gutschein für einen Besuch der Zotter-Erlebniswelt – so hast du etwas zum Naschen und gemeinsame Erinnerungen.

 

Apropos Erinnerungen. Was gibt’s Besseres als diese zu Verschenken?!

Was einfach immer geht sind Fotogeschenke. Du denkst alter Hut? Aber glaub mir, Erinnerungen zu teilen ist das Schönste, was es gibt! 

Stell dir vor: Du hast tausend Bilder auf dem Handy, aber kaum eines gedruckt. Weihnachten ist der perfekte Anlass, das zu ändern. HappyFoto bietet super viele Optionen: Fotobücher, Kalender, Poster, Magnete, Fototassen und vieles mehr. Du kannst dir richtig austoben!

Ich denke es gibt nichts persönlicheres und Emotionaleres als ein Album der schönsten gemeinsamen Erlebnisse zu teilen. Das Ganze ist nachhaltiger als man denkt, den ein Fotobuch wird aufbewahrt, nicht weggeworfen – viel langlebiger als ein konventionelles Geschenk. Und das Beste, es passt eigentlich für alle Altersgruppen: Ob Oma, dein bester Freund oder dein Mitbewohner – Fotogeschenke gehen immer.

Bei mir sind sie jedes Jahr fixer Bestandteil meiner Geschenke!




Nicht so der süße Typ? Wenn der Beschenkte keine klassische Naschkatze ist versuche es mit Blausalz Gourmet!

Wenn du denkst, Salz ist etwas für Omas muss ich dich enttäuschen. Denn Blausalz ist nicht irgendein Speisesalz: es kommt in Gourmet-Qualität, mit ganz besonderen Geschmacksnoten. Auf blausalz-shop.de findest du verschiedene Sorten, von klassischen Meersalzen bis hin zu edlen Gewürzmischungen.

Blausalz ist sehr selten und daher ein ganz besonderes Geschenk! Seine atemberaubende blaue Farbe ist keine künstliche Färbung, sondern ein seltenes Naturphänomen. Es bietet ein intensives, salziges Geschmackserlebnis, das auf der Zunge prickelt und dann in einen milderen, fast süßlichen oder würzigen Nachgeschmack mit einer angenehmen Frische übergeht. Manche beschreiben auch leicht zitronige Noten.

Im Vergleich zu herkömmlichem Tafelsalz enthält es einen höheren Anteil an wichtigen Mineralien wie Kalium, Magnesium und Kalzium.


Dress for less like a princess!

Warum zu Weihnachten nicht mal Mädchenträume wahr werden lassen? Egal ob ihr euch selbst beschenkt um bei der nächsten Silvesterparty der Blickfang zu sein, oder ob ihr Männer eurer Liebsten ein tolles Geschenk machen wollt, werft einen Blick auf die Traumhaften Kleider von JJ's House official! 

Ich gönne mir jedes Jahr zu Weihnachten eines dieser wunderschönen Kleider und kann sie euch sehr empfehlen. Darüber, das verspreche ich euch - freut sich jede Frau! 

TIPP: mit dem Rabattcode SK1121 könnt ihr ordentlich Geld sparen!

  


Weihnachtszeit ist Selfcare-Zeit!

Was gibt es schöneres als ein Stück Natur zu schenken? Hier empfehle ich die handgemachten Seifen von Hofkräuterei!  

Jede Seife ist ein kleines Kunstwerk für Haut und Sinne – gefertigt mit hochwertigen, natürlichen Zutaten und bezaubernden Duftkompositionen, die von frischer Bergluft bis hin zu warmen, genussvollen Aromen reichen. Ob belebend wie ein Spaziergang durch grüne Wälder, zart duftig für die täglichen Pflegerituale oder festlich-winterlich für gemütliche Stunden – diese Seifen bringen pure Natur in den Alltag. Ein besonderes Geschenk für alle, die handwerkliche Qualität und nachhaltige Pflege lieben und liebe Männer, perfekt für eure Freundinnen! Trust me! 



Darfs was Praktisches sein? Dann wäre plastikfreie Sportbekleidung genau das Richtige!

Sportlerinnen, Umweltfans, Minimalistinnen: Diese Geschenkidee vereint alle drei. Auf plastic-free-sportswear.com bekommst du Sportbekleidung aus Biomaterialien wie Natex, Kapok oder Tencel – ganz ohne Plastik.

Warum ich das so sehr empfehle:

  • Umweltschutz: Kein Mikroplastik durch synthetische Fasern – du tust nicht nur deinem Körper, sondern auch dem Planeten etwas Gutes.
  • Leistungsfähig: Die Klamotten sind atmungsaktiv, geruchsarm und machen beim Training genau das, was herkömmliche Sportkleidung auch macht.
  • Faire Produktion: Die Marke UYN produziert in Europa unter fairen Bedingungen.


Und für den engsten Kreis: Zeit zu zweit im Wellness- Paradies:

Okay, das ist vielleicht mein persönlicher Favorit auf dieser Liste. Ein Reisegutschein für ein Wellnesshotel ist nicht nur ein physisches Geschenk, sondern bedeutet Zeit. Zeit für Ruhe, Entspannung, Abschalten. Gerade in einer hektischen Welt ist das Gold wert.

Warum ein Wellness-Gutschein so besonders ist:

  • Erlebnis statt Material: Es ist nicht „noch ein Gegenstand“, sondern ein Moment, an den man sich immer erinnern wird – ein Wochenende voller Sauna, Massage, gutem Essen.
  • Für jeden anpassbar: Ob ein Luxus-Wellnesshotel oder ein ruhiges, kleines Spa-Resort – du kannst den Gutschein auf dein Budget und die Wünsche der beschenkten Person zuschneiden.



5 fix-fertige Geschenkpakete für jeden Geschmack 🎁 

Das „Sweet & Funny“-Paket – Für Naschkatzen & Humor-Liebhaber

Preisrahmen: ca. 15–35 €
Perfekt für: Freunde, Kolleg:innen, Teenager, Wichtelgeschenke

Inhalt:

  • Zotter Mini-Mix Box (z.B. „Best of Zotter Minis“)
  • Eine selbst gestaltete Mini-Fotokarte von HappyFoto – am besten mit einem lustigen Insiderfoto oder Meme

Warum das funktioniert:

Süß & persönlich = unschlagbar. Die Schoko sorgt für sofortige Glücksgefühle, die Fotokarte für einen herzlichen Lacher.

Wo bekommst du es?

  • Zotter Minis oder Geschenksets: zotter.at
  • Fotokarte: happyfoto.at

 

Das „Foodie Gourmet“-Paket – Für alle, die gutes Essen feiern

Preisrahmen: 25–50 €
Perfekt für: Eltern, Schwiegereltern, Hobbyköche, Freunde mit Gaumenanspruch

Inhalt:

  • Blausalz Gourmet – 2–3 verschiedene Sorten
  • Eine Zotter „Labooko“-Tafel als Edel-Schokobegleitung
  • Kleine Rezeptkarte, die du selbst beilegst (z. B. „Pasta mit Blausalz & Zitronenbutter“)

Warum das funktioniert:

Es wirkt hochwertig, ist aber nicht teuer. Jeder, der gerne kocht (oder fancy auf Instagram postet), flippt aus – Salz in Premiumqualität ist immer ein Eye-Catcher.

Wo bekommst du es?

  • Blausalz: blausalz-shop.de
  • Zotter Labooko: zotter.at

 

Das „Wellness Light“-Paket – Entspannung für Zuhause

Preisrahmen: 40–80 €
Perfekt für: Freundinnen, Partner, Mamas, Schwestern

Inhalt:

  • Bath & Body Set (selbst zusammengestellt)
    – Blausalz (z. B. Kristallsalz zum Baden)
    – Zotter Trinkschokolade für das Post-Bad-Soulfood
  • Ein kleines Foto-Minibook von HappyFoto („Unsere schönsten Momente dieses Jahr“)

Warum das funktioniert:

Es ist wie ein Mini-Wellnessurlaub für daheim – und gleichzeitig sehr persönlich.

Wo bekommst du es?

  • Blausalz (Bade-/Kristallsalze): blausalz-shop.de
  • Zotter Trinkschokolade: zotter.at
  • Minibook: happyfoto.at

 

Das „Fit & Fair“-Paket – Für Sportler:innen & Umweltbewusste

Preisrahmen: 70–160 €
Perfekt für: Sportbegeisterte, Outdoor-Fans, Nachhaltige Trendsetter

Inhalt:

  • Plastikfreie Sportbekleidung (z. B. T-Shirt oder Leggings von plastic-free-sportswear.com)
  • Zotter Proteinriegel oder Sport-Schokolade
  • Motivationskarte mit einem persönlichen Foto (über HappyFoto)

Warum das funktioniert:

Alles schreit nach: „Ich sehe dich, deinen Lifestyle – und unterstütze ihn.“
Du schenkst etwas Hochwertiges + etwas Süßes + ein bisschen Emotion.

Wo bekommst du es?

  • Sportbekleidung: plastic-free-sportswear.com
  • Zotter Proteinriegel: zotter.at
  • Motivationskarte: happyfoto.at

 

Das „Ultimate Wellness“-Luxuspaket – Das Geschenk für Menschen, die dir besonders wichtig sind

Preisrahmen: 150–300 €+
Perfekt für: Partner:in, beste Freunde, Eltern, ME-Time-Liebhaber

Inhalt:

  • Reisegutschein für ein Wellnesshotel (Hotel deiner Wahl, viele bieten Online-Gutscheine an)
  • Zotter Geschenkbox „Für Genießer“
  • Ein hochwertiges Blausalz (für das perfekte Steak oder die Wellness-Küche daheim)
  • Eine kleine Fotocollage „Warum du eine Pause verdient hast“ (HappyFoto)

Warum das funktioniert:

Das ist DAS Rundum-sorglos-Paket: Erlebnis, Genuss, Emotion.
Wenn du jemanden wirklich verwöhnen willst – go for it.

Wo bestellen?

  • Wellnesshotels direkt über deren Websites
  • Zotter Genussboxen: zotter.at
  • Blausalz: blausalz-shop.de
  • Fotocollage: happyfoto.at

 Jetzt aber schnell, Weihnachten ist schneller da als du denkst!



Panorama Obertauern

Mit Wanderschuhen im Kofferraum und dem festen Vorsatz, die Berge und den Wellnessbereich gleichermaßen ausgiebig zu genießen ging es für uns am letzten Wochenende nach Obertauern. 

Ziel: das Hotel Panorama ****s Obertauern. Zwei Nächte, eine Kuschelsuite, zwei Wanderungen — und am Ende das wohlige Gefühl, genau die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung gefunden zu haben.


Ankommen in der Kuschelsuite & erster Eindruck vom Hotel

Schon beim Einchecken spürt man die Handschrift dieses kleinen Boutique-Hotels: familiär, stilvoll alpin eingerichtet, persönlich geführt. Wir hatten die Kuschelsuite — das Bett groß, kuschelig, und das Highlight: eine freistehende Badewanne im Zimmer, ein kleines Luxusdetail, in das ich mich nach jeder Wanderung regelrecht fallen ließ. 



Der Wellnessbereich des Panorama bietet eine Panorama-Sauna und eine Kräutersauna mit Blick in die Berge, Whirlpool, einem großzügigen Indoor-Pool und Ruheräume. Perfekt nach einer Herbstwanderung. 



Am Abend blieben wir im Hotel zum Abendessen: das Haus bietet eine flexible Abendgestaltung mit „Kulinarischer Freiheit“ — das heißt, man kann je nach Lust täglich à-la-carte wählen oder Menüvarianten buchen. Für uns war das ideal: nach einer frischen Bergtour wollten wir nichts kompliziertes, sondern gutes, regionales Essen in gemütlicher Atmosphäre. Mal habe ich mich für das Menü, mal a la carte entschieden. So oder so, es war ein Genuss!


Twengeralmsee & Gollitschspitze — Bergsee, Gipfel und Einkehr

Wir sind früh aufgebrochen, der Nebel verhüllte noch die Gipfel. Nach einem guten Frühstück ging es in Richtung Twenger Almsee. Von dort aus noch den Gipfelgrat hoch bis zum Gipfelkreuz der Gollitschspitze. Landschaftlich extrem abwechslungsreich und von der Aussicht her auf jeden Fall lohnend! Zuerst geht es entlang einer Forststraße - relativ steil - vorbei an Wiesen und dem alpinen Vorberg-Panorama zur Twenger Alm. Man hat genug Zeit, in den Rhythmus zu kommen und den Blick schweifen zu lassen.

Dort zweigt der Weg zum See ab. Das Aufsteigen zum See wird steiler und ist ein richtiger Bergweg. Der See selbst ist wie aus einem Postkartenbild: klares Wasser, steile Berghänge drumherum — ideal für Fotopausen. Viele Wanderer verlängern hier oder machen eine gemütliche Rast. 




Gollitschspitze: Wer noch Kraft hat, steigt weiter zur Gollitschspitze (Höhe rund 2.200 m) — der Gipfel ist nicht technisch extrem, belohnt aber mit weiter Rundumsicht über das Tauern-Gebiet. Wir genossen den Blick, suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen für unsere Jause und ließen die Stille eine Weile auf uns wirken. 





Die kombinierte Runde Twenger Almsee → Gollitschspitze → Twengeralm beträgt knapp unter 10 km (ca. 9,7 km) und dauert im Schnitt etwa 3:50–4:00 Stunden mit rund 400–500 Höhenmetern im Aufstieg — ein mittelschwerer Tag in den Bergen. 

Wer einkehren möchte dem kann ich die Twengeralm empfehlen. 


Johanneswasserfall — kurzer, eindrücklicher Ausflug

Am Sonntag haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und uns wegen dem regnerischen Wetter für den Johanneswasserfall entschieden. 

Seit kurzem gibt es eine Aussichtsplattform über dem Wasserfall. Ich persönlich würde aber den Abstieg nach unten empfehlen. Von der Aussichtsplattform sieht man den Wasserfall kaum, für kleine Personen und Kinder auch nicht empfehlenswert da die Geländer derart hoch sind, dass man kaum darüber sieht. 

Der Wasserfall selbst, wenn man unten steht: Beeindruckend — erl stürzt über mehrere Kaskaden und ist vor allem nach Schneeschmelze oder Regen sehr kraftvoll. Das Besondere, man kann hinter dem Wasserfall vorbei gehen. Sehr beeindruckend!




Wellness, Pool & das perfekte Ende eines Wandertags

Zurück im Hotel war der Spa unser Ritual: zuerst ein paar Längen im warmen, lichtdurchfluteten Innenpool, dann Sauna mit Bergblick und anschließend Tee in einem der bequemen Ruheräume. Der Wellnessbereich ist großzügig dimensioniert, ideal, um müde Muskulatur zu regenerieren. Für uns war das der perfekte Kontrast: morgens Berge, nachmittags pure Entspannung. 

Und ja — die Badewanne in der Kuschelsuite ist kein reines Deko-Element. Ein heißes Bad mit Blick aufs dunkler werdende Tal und ein Glas Sekt machten den Abschluss eines aktiven Tages einfach perfekt. (Kleiner Tipp: Nach anstrengender Tour ist so ein Vollbad ein echter Luxus-Regenerationsbonus.)



Fazit — Warum wir wiederkommen würden

Dieses Wochenende hatte alles, was für uns einen gelungenen Kurzurlaub ausmacht: klare Bergluft, wunderschöne, gut ausgeschilderte Wanderungen (Twengeralmsee + Gollitschspitze und der Johanneswasserfall sind absolut empfehlenswert), eine Kuschelsuite mit Badewanne zum Seele-und-Muskeln-baumeln-lassen und einen Spa-Bereich, der den Erholungsteil groß schreibt. Wenn ihr also eine Mischung aus Aktivurlaub und Wohlfühlzeit sucht, ist das Panorama Obertauern eine sehr sympathische Adresse — besonders wenn ihr etwas Romantisches zu zweit plant. 




Anzeige// Dieser Blog entstand im Rahmen einer unbezahlten Pressereise in Kooperation mit dem Panorama ****s Obertauern. 

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