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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
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Moleqlar


Vor ein paar Wochen habe ich mit dem biologischen Alterstest von Moleqlar mein biologisches Alter testen lassen und ehrlich gesagt war ich extrem gespannt, was dabei herauskommt. Nicht nur aus Neugier, sondern auch, weil ich wissen wollte, wie mein Körper wirklich „arbeitet“. Nicht nur außen sichtbar, sondern auf molekularer Ebene.

Jetzt sind die Ergebnisse da. nd ich muss sagen: Ich bin insgesamt wirklich überrascht.

Natürlich gab es Bereiche, die noch Luft nach oben haben, aber genau das macht den Test eigentlich so spannend. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Sondern darum zu verstehen, wo der eigene Körper bereits stark ist und wo man gezielt ansetzen kann.

Und genau diese Erkenntnisse fand ich unglaublich interessant.

Was der Test überhaupt misst

Der Test analysiert sogenannte „Kennzeichen des Alterns“ – also biologische Prozesse, die direkt damit zusammenhängen, wie schnell oder langsam unser Körper altert.

Dabei geht es nicht nur um Falten oder Fitness. Sondern um Dinge wie:

  • Zellschutz
  • Entzündungen
  • Energieproduktion
  • Regeneration
  • Darmgesundheit
  • Zellkommunikation
  • Proteinbalance

Das Spannende daran: Viele dieser Prozesse kann man tatsächlich beeinflussen. Durch Ernährung, Schlaf, Bewegung, Stressmanagement und bestimmte Mikronährstoffe.

Mein Gesamtergebnis lag bei: HoA-Score: 52% – Bereich „Gut“

Das bedeutet vereinfacht gesagt: Mein Körper zeigt insgesamt eine solide biologische Widerstandsfähigkeit und viele Prozesse arbeiten bereits ziemlich stabil.

Besonders interessant fand ich, dass manche Bereiche wirklich stark waren, während andere deutlich gezeigt haben, wo mein Körper aktuell mehr Unterstützung brauchen könnte.

Und genau diese Mischung macht das Ergebnis eigentlich wertvoll.

Diese Bereiche waren besonders stark

Epigenetische Konsistenz – 94%

Das war tatsächlich mein stärkster Wert.

Dieser Bereich beschreibt vereinfacht gesagt, wie stabil und „geordnet“ meine genetische Regulation arbeitet. Also wie gut mein Körper bestimmte Gene aktiviert oder deaktiviert.

Ein hoher Wert kann darauf hindeuten, dass:

  • der Körper relativ resilient auf Stress reagiert
  • Zellprozesse stabil arbeiten
  • Lebensstilfaktoren aktuell eher positiv wirken

Das fand ich besonders spannend, weil genau Themen wie Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stressmanagement hier eine große Rolle spielen.

Entzündung – 80%

Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Der Wert zeigt, dass mein Körper aktuell vergleichsweise wenig entzündliche Belastung aufweist. Chronische Entzündungen gelten heute als einer der größten Beschleuniger von Alterungsprozessen.

Ein guter Wert in diesem Bereich ist deshalb ziemlich relevant für:

  • Regeneration
  • Herzgesundheit
  • Energielevel
  • Immunsystem
  • Healthy Aging allgemein

Gerade weil ich mich viel bewege, auf Ernährung achte und versuche Stress bewusster zu regulieren, war das für mich ein schönes Feedback.

Mitochondriale Funktion – 73%

Die Mitochondrien sind quasi die kleinen Kraftwerke unserer Zellen. Dieser Wert zeigt, wie effizient mein Körper Energie produziert und mit Belastung umgeht.

Dass dieser Bereich relativ stark ist, passt auch gut zu meinem Alltag mit Sport, Wandern, Bouldern und generell viel Bewegung.

Wo mein Körper aktuell noch mehr Unterstützung braucht

Und genau dieser Teil war für mich fast noch interessanter. Denn hier bekommt man keine „Du bist schlecht“-Bewertung. Sondern konkrete Hinweise darauf, wo der Körper gerade mehr Ressourcen benötigt.

Mikrobiom – 22%

Das war tatsächlich mein niedrigster Wert. Der Test deutet darauf hin, dass meine Darmflora aktuell noch nicht besonders vielfältig ist. Das ist spannend, weil das Mikrobiom inzwischen mit unglaublich vielen Dingen verbunden wird:

  • Immunsystem
  • Energie
  • Haut
  • Stimmung
  • Entzündungen
  • Regeneration
  • sogar Alterungsprozessen

Besonders interessant fand ich deshalb die Empfehlung, meine Ballaststoffzufuhr deutlich zu erhöhen.

Der Test empfiehlt mindestens 40 g Ballaststoffe täglich.
Vor allem durch:

  • Hülsenfrüchte
  • Beeren
  • Haferflocken
  • ballaststoffreiche Kohlenhydrate
  • lösliche Ballaststoffe wie Flohsamenschalen

Und ehrlich gesagt ergibt das für mich total Sinn. Denn das sind genau die Lebensmittel die ich ehrlichgesagt nicht gerne mag. 

Proteostase – 29%

Das klingt kompliziert, bedeutet aber vereinfacht gesagt: Wie gut kann der Körper Proteine reparieren, recyceln und funktionsfähig halten? Wenn dieser Bereich nicht optimal läuft, können sich beschädigte Proteine leichter ansammeln, was wiederum Alterungsprozesse fördern kann.

Interessant war hier vor allem, dass der Test nicht einfach „mehr Protein“ empfiehlt. Sondern eine bessere Balance zwischen:

  • Protein
  • Ballaststoffen
  • entzündungshemmenden Lebensmitteln
  • Regeneration

Das fand ich tatsächlich ziemlich logisch und überraschend differenziert.

Interzelluläre Kommunikation – 33%

Dieser Bereich beschreibt, wie gut Zellen miteinander kommunizieren und Informationen weitergeben. Chronischer Stress, Schlafmangel oder stille Entzündungen können diese Prozesse beeinflussen. Auch hier ziehen sich die Empfehlungen wie ein roter Faden durch den gesamten Bericht:

  • Entzündungen reduzieren
  • Darm unterstützen
  • Stress regulieren
  • Schlaf verbessern
  • stabile Energieversorgung

Ernährung: Besonders spannend fand ich den Unterschied zwischen Selbstbild und Molekülen

Ein Teil des Tests analysiert auch das Ernährungsverhalten. Und das war ehrlich gesagt fast der faszinierendste Abschnitt. Mein Fragebogen-Ergebnis war deutlich besser als mein molekulares Profil.

Das bedeutet vereinfacht gesagt: Ich denke, dass ich mich in manchen Bereichen optimal ernähre. Mein Körper zeigt aber, dass noch Verbesserungspotenzial da ist.

Vor allem bei:

  • Ballaststoffen
  • Darmgesundheit
  • Makro-Balance
  • glykämischer Stabilität

Besonders spannend:

Der Test hat meine Ballaststoffzufuhr höher eingeschätzt, als ich selbst dachte. Gleichzeitig zeigt das Mikrobiom trotzdem Verbesserungspotenzial. Das zeigt eigentlich ziemlich gut, wie komplex Ernährung wirklich ist.

Auch beim Sport gab es Überraschungen

Laut Fragebogen war mein Sportprofil „Exzellent“. Das molekulare Profil hingegen nur „optimierbar“. Und genau DAS fand ich extrem interessant. Denn es zeigt: Viel Bewegung bedeutet nicht automatisch optimale Regeneration.

Die Empfehlungen gingen deshalb stark Richtung:

  • mehr Zone-2-Training
  • bewusste Regeneration
  • Yoga
  • entzündungsarme Belastung
  • Krafttraining mit Fokus auf Resilienz statt Dauerstress

Gerade der Hinweis, dass zu intensive Belastung langfristig auch Stress für den Körper bedeuten kann, war für mich ein wichtiger Gedanke.

Die empfohlenen Supplements und warum sie sinnvoll sein könnten

Besonders interessant fand ich, dass die Supplement-Empfehlungen direkt auf die schwächeren Bereiche abgestimmt wurden.

Quercetin

Soll laut Bericht vor allem:

  • entzündungshemmend wirken
  • epigenetische Prozesse unterstützen
  • oxidativen Stress reduzieren

Gerade in Kombination mit meinem Fokus auf Healthy Aging fand ich das spannend.

Curcumin

Wurde vor allem für:

  • Entzündungsregulation
  • Proteostase
  • Zellkommunikation

empfohlen. Curcumin gilt schon länger als interessant im Bereich Longevity und Regeneration.

Omega-3

Soll vor allem:

  • Entzündungen reduzieren
  • Zellmembranen unterstützen
  • Immunprozesse stabilisieren

Da mein Fokus stark auf Healthy Aging und Performance liegt, ergibt das für mich total Sinn.

Magnesium

Gerade relevant für:

  • Regeneration
  • Muskelfunktion
  • Stressregulation
  • Schlafqualität

Und ehrlich gesagt merke ich selbst oft sofort einen Unterschied, wenn Magnesium fehlt.

Zink

Wichtig für:

  • Immunsystem
  • Proteinbalance
  • Regeneration
  • Zellschutz

Berberin

Das fand ich besonders spannend.

Berberin wird oft im Zusammenhang mit:

  • Blutzuckerregulation
  • Stoffwechsel
  • Entzündungsreduktion
  • mitochondrialer Gesundheit

diskutiert.

Gerade weil der Test auch Empfehlungen zur Stabilisierung des Blutzuckers und niedrig-glykämischer Ernährung gegeben hat, passt das ziemlich gut ins Gesamtbild.


Mein persönliches Fazit

Ich fand den Test ehrlich gesagt viel interessanter als erwartet. Nicht weil er irgendeine magische Wahrheit liefert. Sondern weil er unglaublich viele Zusammenhänge sichtbar macht.

Vor allem diese Punkte nehme ich für mich mit:

  • Mehr Fokus auf Darmgesundheit
  • Mehr Ballaststoffe
  • Regeneration ernster nehmen
  • Belastung smarter steuern
  • Entzündungen langfristig niedrig halten
  • Energie stabil statt nur „leistungsfähig“

Und genau das gefällt mir an solchen Analysen: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Für mich war das deshalb weniger ein „Wie alt bin ich wirklich?“-Test. Sondern eher ein kleiner Blick hinter die biologischen Kulissen meines Körpers 🌿

Willst auch du wissen wie dein Körper wirklich tickt? Mach den Test! 


Moleqlar Alterstest


Ich liebe alles, was mir zeigt, wie mein Körper wirklich tickt. Nicht nur „fühlt sich gesund an“, sondern: Was passiert eigentlich auf Zellebene?

Genau deshalb wollte ich den MOLEQLAR Epiproteomics Test ausprobieren.

Mein Chronologisches Alter kenne ich, aber ein Test, der mir sagt, wie alt mein Körper biologisch ist? Ich war gleichzeitig neugierig… und ein bisschen nervös. Immerhin können die Ergebnisse ja auch negativ sein. 


Was misst dieser Test eigentlich?

Kurz gesagt: dein biologisches Alter. Aber nicht so oberflächlich wie „du siehst jung aus“, sondern auf molekularer Ebene. Der Test basiert auf der Analyse deines sogenannten Proteoms – also aller Proteine in deinem Körper. Diese verändern sich je nach Lebensstil, Ernährung, Stress, Schlaf und Bewegung. Das bedeutet: Dein Körper „erzählt“ über diese Proteine, wie gesund (oder eben nicht) du wirklich lebst.

Was konkret gemessen wird:

  • biologisches Alter
  • Geschwindigkeit des Alterns („Pace of Aging“)
  • Lifestyle-Einfluss (Ernährung, Bewegung etc.)
  • je nach Version: detaillierte Biomarker & Empfehlungen


Warum ich den Test gemacht habe

Ich beschäftige mich viel mit Longevity, Supplements und gesunder Lebensweise. Aber ganz ehrlich: Man glaubt oft, man macht alles richtig. Aber ist das wirklich so? Und ein Gefühl ist immer subjektiv. 

Dieser Test ist für mich wie ein Reality Check.

  • Wirkt mein Lifestyle wirklich?
  • Bringen meine Routinen etwas?
  • Oder rede ich mir das nur ein?


Die Anwendung: überraschend einfach

Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass das kompliziert wird. War es aber überhaupt nicht. So läuft der Test ab:

  1. Online registrieren (inkl. kurzer Fragebogen zu deinem Lifestyle)
  2. Wangenabstrich machen (ja, einfach mit einem Stäbchen im Mund)
  3. Probe ins Röhrchen
  4. Zurück ins Labor schicken

Wichtig:

  • am besten morgens vor dem Frühstück
  • oder mindestens 1 Stunde vorher nichts essen

👉 Das Ganze dauert keine 5 Minuten.

Kein Blut. Kein Arzt. Kein Stress.



Was man aus den Ergebnissen herauslesen kann

Das Spannendste kommt natürlich danach. Du bekommst einen Report, der dir zeigt:

  • wie alt dein Körper wirklich ist
  • ob du schneller oder langsamer alterst
  • welche Bereiche gut laufen
  • wo du noch Potenzial hast

Und genau das finde ich extrem wertvoll:  Es geht nicht nur um „alt oder jung“, sondern um konkrete Stellschrauben. Zum Beispiel:

  • Ernährung optimieren
  • Training anpassen
  • Regeneration verbessern

Der Test übersetzt deinen Lifestyle quasi in biologische Realität.


Was bringt das wirklich?

Das ist die entscheidende Frage. Und meine ehrliche Sicht: Der Test verändert nicht dein Leben. Aber er verändert, wie du Entscheidungen triffst.

Plötzlich hast du:

  • messbare Daten statt Gefühl
  • Motivation, Dinge wirklich durchzuziehen
  • einen Ausgangspunkt, um Fortschritt zu tracken

Da sich das Proteom relativ schnell verändern kann, lassen sich Effekte schon nach wenigen Wochen sichtbar machen. Das heißt: Du kannst testen → optimieren → wieder testen.

Wie ein Feedback-Loop für deinen Körper.


Meine persönliche Meinung (vor den Ergebnissen)

Ich bin ehrlich: Ich finde solche Tests faszinierend, aber auch mit Vorsicht zu genießen.

Warum?

  • Ergebnisse sind Momentaufnahmen
  • verschiedene Tests sind nicht direkt vergleichbar
  • Lifestyle ist komplexer als ein Score

ABER:  Als Tool für Selbstoptimierung? Extrem spannend. 


Der Test ist für alle interessant, die:

  • sich für Longevity interessieren
  • ihren Körper besser verstehen wollen
  • datenbasiert an ihrer Gesundheit arbeiten wollen

Nicht geeignet, wenn du:

  • eine medizinische Diagnose erwartest
  • schnelle Wunder suchst



Anzeige: Dieser Blog entstand  im Rahmen einer unbezahlten Kooperation mit Moleqlar

 

Bad Radkersburg

Bad Radkersburg, eine malerische Stadt im Süden der Steiermark, ist ein echtes Juwel für Erholungssuchende. Hier erwarten dich mediterranes Klima, eine historische Altstadt, heilende Quellen und eine reiche Geschichte sowie eine Fülle von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten.



Das neue JUFA Hotel

Anlass meines Besuchs in Bad Radkersburg war die Eröffnung des neuen JUFA Hotel Bad Radkersburg. Das Hotel liegt direkt neben dem Kurpark und entstand aus dem ehemaligem Kurzentrum mit seiner Wandelhalle. Ich durfte schon ein Wochenende vor der offiziellen Eröffnung ein Wochenende dort verbringen.

Das Hotel wurde komplett renoviert und steht ganz im Zeichen des Wassers. Die ehemalige Wandelhalle, ist jetzt ein gemütliches Restaurant und Café mit Weinlounge. Dort bekommt man regionale Schmankerln. Die Regionalität der Lebensmittel ist wie in den meisten JUFA Hotels hier ganz selbstverständlich.

Besonders ist das Hauseigene Mineralwasser der Urquelle, die sich direkt im Haus befindet und der die Stadt den Zusatz „Bad“ verdankt. Diese Urquelle sprudelt seit Jahrhunderten und versorgt die Stadt mit wohltuendem Wasser. Ein eigener Raum lädt dazu ein, die heilende Kraft der Quelle zu spüren und zu genießen. Keine Frage, dass daher Wasser ein großes Thema ist und es sogar einen eigenen Raum dafür gibt, nämlich den „Quell des Lebens“.  

Die Ankunft im Hotel war sehr angenehm. Freundliches Personal und ein wirklich toller Eingangsbereich. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet, eben ganz im JUFA Stil. Sie verfügen über einen Balkon oder Terrasse. Von dort aus kannst du das historische Zentrum und die Burg Ober Radkersburg bewundern.






Was macht man eigentlich in Bad Radkersburg? - Ausflugsziele rund um Bad Radkersburg

Neben den entspannenden Thermalquellen gibt es in der Umgebung von Bad Radkersburg viele interessante Ausflugsziele. Einerseits die Altstadt, alte Burgen oder einfach die Schönheit der Natur in den Murauen.


Die Therme Bad Radkersburg

Ganz klares „must see“ ist die Therme Bad Radkersburg. Vom Hotel aus erreichst du diese bequem zu Fuß. Die Lage des JUFA Hotel Bad Radkersburg ist ideal, um die Umgebung zu erkunden denn es liegt nur wenige Meter von der Therme und der Altstadt entfernt.  Durch den idyllischen Kurpark mit einem ca 7-minütigem Spaziergang ist sowohl die Therme als auch die Altstadt bequem zu Fuß erreichbar. Der Kurpark ist sehr schön angelegt mit Grünflächen, großen alten Bäumen und blühenden Blumenbeeten.  Ein Ort der Erholung!   

Die Therme Bad Radkersburg ist ein Highlight für alle, die Entspannung suchen. Die Vielfalt der Thermalbecken, Saunen und Wellnessanwendungen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Körper und Geist zu verwöhnen. Besonders faszinierend ist wie ich finde, das Thermalwasser, das aus der berühmten "Urquelle" der Stadt sprudelt. Dieses natürliche Heilmittel ist bekannt für seine gesundheitlichen Vorteile und trägt zur Entspannung und Revitalisierung bei.

Als Gast im JUFA Hotel erhältst du Eintritt für 4 Stunden zu den wohltuenden Thermalbecken. Bitte beachte, dass der Spa-Bereich nicht im 4-Stunden-Ticket enthalten ist. Wenn du zusätzliche Entspannung suchst, kannst du diesen Bereich gegen Aufpreis nutzen. Für Konsumptionen in der Therme kann man sich einen Betrag vorab auf die Bänder buchen lassen, sodass man kein Bargeld braucht. Wir hatten einen regnerischen Vormittag genutzt und es uns in der Therme gut gehen lassen. Ein paar Züge im Sportbecken und dann gemütliches Chillen in den warmen Becken.  




Radausflug Burg Ober Radkersburg

Wenn ihr vor Ort seid, empfehle ich euch unbedingt die Gegend mit dem Rad zu erkunden. Es gibt viele schöne Radrunden zum Beispiel zur Burg Ober Radkersburg oder in die Murauen. Wir sind zuerst durch die Altstadt in Richtung Burg gefahren.


Historische Altstadt

Die engen Gassen und gepflasterten Plätze, versprühen einen unvergleichlichen Charme. Ein Spaziergang durch diese malerische Kulisse ist ein bisschen wie eine Reise in die Vergangenheit. Besonders beeindruckend ist der Anblick der Stadtmauer und des Uhrturms, die das Stadtbild prägen und Zeugen vergangener Zeiten sind.

Bad Radkersburg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Stadt als Kurort bekannt. Die heilenden Quellen lockten Besucher aus nah und fern an. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Bad Radkersburg zu einer bedeutenden Thermenregion. Heute feiert die Stadt ihr 725-jähriges Jubiläum und ist ein beliebtes Reiseziel für Wellness-Enthusiasten.

Nur wenige Gehminuten vom JUFA Hotel entfernt laden viele kleine romantische Hinterhöfe und kleine Gassen der Altstadt zum Flanieren & Verweilen ein – die 800jährige Geschichte der Thermenstadt ist bei einem genussvollen Becher Eis auf dem Hauptplatz ebenso gegenwärtig wie bei einem Besuch des Museums im Zeughaus.




Burg Ober Radkersburg

Mit dem Rad geht es dann weiter den Hügel hoch in Richtung Burg. Diese thront majestätisch auf einem Hügel über der Stadt Brežice in Slowenien. Diese imposante Festung hat eine reiche Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich als Schutz vor feindlichen Angriffen errichtet, wurde die Burg im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert.

Mit ihren massiven Mauern und Türmen bietet die Burg Ober Radkersburg nicht nur einen beeindruckenden Anblick, sondern auch einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Architektur und Verteidigungstechniken. Besucher können die verschiedenen Bereiche der Burg erkunden, darunter die Kapelle, die Wehrgänge und die Aussichtstürme, von denen aus man einen atemberaubenden Blick über das umliegende Tal genießen kann.

Ein schöner Blick auf die Therme von oben. Man sieht die vielen historischen Gebäude, die einen leicht mediterranen Flair vermitteln.






Für uns ging es dann gegen späten Nachmittag zurück ins Hotel. Wir haben uns noch etwas frisch gemacht und schon sehr aufs Abendessen gefreut. Es gab ein großes Buffet mit sehr viel Auswahl! Am späten Abend ging es nochmal kurz in die Therme und dann ab ins Traumland.

Das Frühstück am nächsten Tag konnten wir dank dem milden Klima und angenehm frühlingshaften Temperaturen schon auf der Terrasse genießen. Ein perfekter Tag für einen Ausflug in den Biosphärenpark der Murauen. 




Biosphärenpark Murauen

Die Murauen bieten herrliche Wanderwege entlang des Flusses Mur. Mit rund 3.000 ha sind sie das zweitgrößte geschlossene Augebiet Österreichs. Weit bekannt sind die Murauen durch den Bärlauch, welcher sich Flächendeckend im Frühling verbreitet und einen herrlichen Knoblauchdurft freisetzt. Unser erstes Ziel in den Murauen war ein Aussichtsturm welchen man kostenlos erklimmen kann. Der Aufstieg wird durch eine fantastische Aussicht belohnt! Sehr empfehlenswert! Danach ging es durch den Wald auf kleinen Forstwegen der Murt entlang weiter. Eine sehr schöne Gegend. Viel Natur, duftende Pflanzen und blühende Blumen über die sich die Insekten freuen.

Unser Abschluss des Ausflugs war ein Besuch der Schiffsmühle Mureck, die als einzige schwimmende und funktionierende Mühle Mitteleuropas in traditioneller Bauweise bekannt ist. Sie sieht wirklich sehr idyllisch aus! Besichtigung ist allerdings kostenpflichtig und hier wird es auch sehr touristisch. Wobei sich die meisten Besucher weniger für die Mühle oder die Natur interessierten als viel mehr für das Restaurant 😉







Weitere Sehenswürdigkeiten rund um bad Radkersburg:

Die majestätische Burgruine Klöch thront auf einem Hügel und bietet einen atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft, während Schloss Halbenrain mit seiner prächtigen Architektur und den gepflegten Gärten beeindruckt.

Sekt- & Weinkellerei Gornja Radgona: Direkt über die Grenze in Slowenien befindet sich dieser einzigartige Weinkeller. Seit 1852 werden hier Sekte hergestellt und gelagert.


Insgesamt war meine Reise nach Bad Radkersburg eine Kombination aus Entspannung, Kultur und Naturerlebnissen. Diese charmante Stadt ist ein wahres Juwel in der österreichischen Steiermark und ein Ort, den ich jedem empfehlen kann, der nach einer Auszeit vom Alltag sucht und die Schönheit der Region entdecken möchte. Ein Besuch lohnt sich sicher und im JUFA Hotel hat man den perfekten Ausgangspunkt für alle Unternehmungen.


Anzeige: Dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit den JUFA Hotels.  

 


Es gibt doch nichts Besseres, als frische Nüsse und selbst hergestelltes Öl und Speisen daraus. Leider hat aber nicht jeder einen eigenen Garten und schon gar nicht einen eigenen Nussbaum oder Haselnussstrauch. Die gute Nachricht, den braucht man auch nicht um einen eigenen Baum zu haben. 


Baumpatenschaft und frische Nüsse

Tja nun könnte man in Nachbars Garten fündig werden oder man übernimmt ganz einfach bei Hof-Windkind.com eine Patenschaft für einen Baum.

Die Bäume werden dort in einer nachhaltigen Landwirtschaft ohne Giftstoffe groß. Biologischer Anbau ist ebenso wichtig wie eine kurze Lieferkette. Auf diese Art kommst du ohne Umwege direkt zum Produkt frisch vom Baum. Ich habe es ausprobiert weil mein eigener Nussbaum nur alle paar Jahre wirklich viele Nüsse trägt. 

Im Angebot stehen Patenschaften für einen Walnussbaum oder Haselnussstrauch. Der Anteil an der Ernte flattert dann ganz einfach und ohne Aufwand mit der Post ins Haus. Noch dazu fließt ein fester Betrag in soziale Projekte. Die Patenschaft kann ganz einfach online beantragt werden. 

Was ich schön finde ist dass die Verpackung auch dem Gesamt Konzept Bio und Nachhaltigkeit entspricht. Alle Verpackungen sind 100% biologisch abbaubar und enthalten kein Kunststoff.  

Wer selbst einen Nussbaum groß gezogen hat der weiß, wie viel Geduld es braucht bis er zum ersten Mal Nüsse trägt. Es vergehen schon einige Jahre. Hier übernimmt diese mühevolle Arbeit das engagierte Team von Hof-Windkind.com. 




Ich habe mich für eine Patenschaft für einen Walnussbaum entschieden. Ich mag diese Bäume besonders. Sie sind so mächtig und haben eine irrsinnig schöne, große, schattenspendende Krone. Auch der Duft ist finde ich etwas besonderes. 

Warum gerade Walnüsse?

Walnüsse sind nicht ohne Grund seit jeher ein beliebtes Nahrungsmittel. Die Im Kern enthaltene Nuss schmeckt nicht nur hervorragend sondern enthält auch jede Menge gesunder Stoffe.

Aber nicht nur die Nüsse selbst sondern auch die Blätter des Walnussbaums finden als Heilpflanze Verwendung. Die Blätter haben einen hohen Anteil an Gerbstoffen. Daher eignen sie sich für die Anwendung als Umschläge, Bäder oder Spülungen bei Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme oder Geschwüren. Aber auch die Wundheilung allgemein wird verbessert, gerade auch im Mund und Rachenraum.  Dafür nimmt man einfach einige getrocknete Blätter und übergießt sie mit 100ml kaltem Wasser. Danach werden sie zum Sieden gebracht und nach rund 10 bis 15 Minuten abgeseiht.

Walnussblätter finden aber auch Anwendung bei Magen und Darmkatarrhen oder Durchfall. Hierzu nimmt man sie innerlich als Teezubereitung ein. Dafür ebenfalls getrocknete Blätter mit kaltem Wasser übergießen, zum Kochen bringen und nach bereits 3-5 Minuten abseihen.  Der Tee sollte aber nicht über längere Zeit getrunken werden.

Kosmetisch werden gerne die Fruchtschalen zum Haare Färben verwendet. Sie verleihen dem Haar einen schönen, warmen Braunton.


Wirkstoffe der Walnuss

Das Walnüsse gesund sind lernen wir schon als Kind, denn sie enthalten viele Substanzen wie Cholin und Lecithin die gesund für das Gehirn sind. Sie zügeln aber auch den Appetit auf fette und süße Speisen, somit eine ideale Kost, wenn man auf seine Ernährung achtet. Nichts desto trotz haben sie einen sehr hohen Fettanteil und viele Kalorien. Immerhin bestehen sie zu 65% aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Mit dem niedrigen Kohlenhydratanteil halten sie den Blutzuckerspiegel in Schach was für Diabetiker interessant ist. Durch den hohen Kalium und Eiweißanteil sind sie für Sportler eine ideale Nahrungsergänzung die den Muskelaufbau beschleunigen!

Die ungesättigten Fettsäuren wirken positiv auf unsere Gefäße. Sie senken den Blutdruck und schützen das Herz! Das enthaltene Vitamin E schützt unsere Zellen vor freien Radikalen und lindert Entzündungen. Das enthaltene Melatonin hilft außerdem den oxidativen Stress der durch freie Radikale verursacht wird abzubauen. Ebenfalls erwähnenswert ist ein hoher Anteil an Kalium der wichtig für Muskeln und Nerven ist. Daneben enthält die Nuss um nur einige zu nennen Magnesium, Zink, Kupfer, Eisen, Phosphor und viele Vitamine.


Auf die Qualität kommts an!

Woran erkennt man frische Nüsse guter Qualität? Ganz einfach, sie klackert nicht beim Schütteln! Denn ältere Nüsse schrumpfen regelrecht und schlagen dann beim Schütteln gegen die Schale.  Grundsätzlich laufen sie zwar nicht ab, aber der Geschmack verändert sich leider je älter sie sind.



Die Lagerung machts

Nüsse sollten dunkel, kühl und trocken gelagert werden. Wenn es geht auch an der Luft. So halten sie am längsten. Kartons in denen man sie ausbreitet sind ideal. Ungeschält halten sie etwa ein Jahr, danach wird ihr Geschmack leider oft leicht ranzig.


Das beste aus der Nuss

Das beste aus der Walnuss selbst findet dann oft seinen Weg in das Walnussöl. Der Vorteil am Nussöl, es hält sehr hohe Temperaturen aus und ist daher zum Braten geeignet. Aber auch im Salat schleck das Öl und verleiht ihm eine besondere Note.

Nüsse nicht nur knabbern, sondern verkochen! Ob im Pesto, im Asia Gericht oder im frischen Salat, Nüsse verleihen dem Gericht eine besonders feine Note. Hier findet ihr alle Infos wie man Öl- beziehungsweise Baumpate wird und welche Leistungen man dafür bekommt. 


Frischer Salat mit gerösteten Walnüssen, Preiselbeeren, Ziegenkäse und Senfdressing


Was brauch ich:

  • 120 g Walnüsse
  • Etwas Butter
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 450 g gemischter Salat
  • 120 g Ziegenkäse
  • 60 g Cranberries
  • 1 rote oder gelbe Paprikaschote
  • 2 Teelöffel Senf
  • 30 ml Balsamico-Essig
  • 60 ml Olivenöl oder Walnussöl
  • 1 gehackte Knoblauchzehe
  • Salz und Pfeffer

Die Walnüsse in einer Schale mit geschmolzener Butter beträufeln und mit Zucker bestreuen. Etwas schwenken damit sich alles gut miteinander vermengt. Danach die Walnüsse auf einem Backblech für ca 20 Minuten backen.

Inzwischen den Senf, die Knoblauchzehe und den Balsamico Essig vermischen und das Olivenöl (oder Walnussöl) daruntermischen. Das Walnussöl würde ich nur in kleinen Mengen beigeben, da es einen wirklich sehr intensiven Geschmack hat! Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Salat, Paprika und anders Gemüse nach Belieben, ebenso wie den Ziegenkäse gut waschen, klein schneiden und in einer Schüssel vermengen. Nun auf dem Teller anrichten und die Walnüsse und Cranberries darüber streuen und mit dem Dressing übergießen.


Omas Nusskuchen

Was brauch ich:

  • 6 Eier
  • 200g Butter
  • 100g Staubzucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 0,5 Packung Backpulver
  • 200g Walnüsse (geriebeb)
  • 100g Mehl

Und so geht’s:

Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen. Den Zucker, Eidotter  und Butter gemeinsam mit dem Vanillezucker cremig rühren. Mehl mit Backpulver vermischt abwechselnd mit dem Eischnee unterheben. Die geriebenen Walnüsse einrühren. Sollte der Teil zu fest sein etwas Milch beigeben.

Teig in eine Kuchenform füllen und bei 160Grad im vorgeheizten Backrohr ca 60 Minuten backen.


Anzeige: dieser Blog entstand in Kooperation mit Hofwindkind. 

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