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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
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Weniger Stress, mehr du selbst! Bist du gefangen im Hamsterrad aus Arbeit und Stress und sozialem Druck? Sofort raus, mach mehr was dir gut tut denn du lebst nur das eine Mal!Und was ist wichtiger als glücklich zu sein? Lass dich inspirieren von meinen Wanderungen und Ausflügen zu den schönsten Plätzen Österreichs.
Spa am Ritzensee

Manchmal braucht es gar nicht so viel: ein paar Tage Zeit, einen schönen Ort und jemanden, mit dem man gerne unterwegs ist. Für uns war das die perfekte Gelegenheit, mal wieder richtig abzuschalten – raus aus dem Alltag, rein in die Natur. Die Wahl fiel auf Saalfelden, ein charmantes Städtchen im Salzburger Land, umgeben von beeindruckender Bergkulisse und idyllischer Seenlandschaft. Was soll ich sagen? Es war eine rundum gelungene Auszeit, voller Genuss, Entspannung und Erlebnisse.

Ankommen am wunderschönen Ritzensee

Schon die Anreise war entspannt. Je näher wir Saalfelden kamen, desto weiter öffnete sich das Panorama: grüne Hügel, dahinter die Zacken des Steinernen Meeres, und mittendrin – der Ritzensee. Und genau an seinem Ufer liegt das Hotel Ritzenhof – Spa am See ****s.

Der erste Eindruck: edel, aber nicht abgehoben. Modern, aber mit alpinem Charme. Ein Haus mit Stil – und Herz. Die Rezeption empfing uns freundlich und professionell, als wäre man nicht irgendein Gast, sondern ein gern gesehener Stammgast, der gerade zum zehnten Mal wiederkommt.

Unser Zimmer befand sich im neueren Teil des Hotels, dem Haus am See. Und wow – dieser Ausblick! Direkt über dem glitzernden Wasser, mit Blick auf die umliegenden Berge. Wenn man dort auf dem Balkon steht, atmet man automatisch tiefer durch. Großzügiges Raumgefühl, hochwertiges Interieur, alles durchdacht – vom offenen Bad mit Regendusche bis zu den fein abgestimmten Farben aus warmem Holz, Naturstein und dezenten Stoffen. Hier will man gar nicht mehr weg.

Gerade angekommen wurden wir schon mit einem Begrüßungsdrink und dem Nachmittagssnack empfangen. Gerade recht nach der langen Reise, ein kleiner Salat und eine leckere Nachspeise. Man gönnt sich ja sonst nichts. 



Nach dem ersten Auspacken am Zimmer ging es dann erstmal zum Ritzensee, direkt in den Spa am See mit exklusivem Seezugang mit Liegewiese, Steg und Sonnenliegen. Wer wollte, konnte sich ein SUP schnappen und den See erkunden. Wir hatten Glück, dass das Wetter entgegen dem Wetterbericht mitspielte und so blieben wir bis zum Abendessen am See. 

Der See ist aber generell auch öffentlich zugänglich und es gibt sogar einen kostenlosen Parkplatz, was ich richtig feiere! Der Andrang hat sich überraschenderweise auch in Grenzen gehalten. 

Kleine Facts zum See: 

  • Der See ist relativ flach, was ihn im Sommer besonders warm macht – und daher ideal zum Schwimmen.
  • Rund um den See gibt es Schilfzonen, kleine Inseln und Ruhezonen, die bewusst zur Förderung der Biodiversität gestaltet wurden. Den Schwan freut das bestimmt. 
  • Der Ritzensee-Rundweg ist etwa 2 km lang und bei Spaziergängern, Joggern und Nordic-Walkern sehr beliebt.





Kulinarischer Hochgenuss – Fünf Gänge voller Geschmack

Beim Abendessen hieß es, wie auch beim Frühstück, sich richtig gönnen! Das Restaurant war stilvoll gedeckt. Ein 5-Gänge-Menü erwartete uns – und ließ keine Wünsche offen.

Die Küche im Ritzenhof ist kreativ, regional verwurzelt und gleichzeitig modern. Jeder Gang ein kleines Kunstwerk, sowohl optisch als auch geschmacklich. Ob zart gegartes Fischfilet, Kräuter-Risotto oder ein Dessert, das sich fast zu schade zum Essen anfühlte – alles war perfekt abgestimmt, liebevoll angerichtet und mit einem Service serviert, der genau wusste, wann er präsent sein sollte und wann nicht. 


Wellness für Körper und Seele

Natürlich wollten wir nicht nur essen (naja, eigentlich schon…), sondern auch entspannen. Und da hat der Spa-Bereich im Ritzenhof einiges zu bieten. An regnerischen Tagen wurde der Indoor-Pool unser bester Freund. Umgeben von warmem Licht und leiser Musik konnte man wunderbar seine Bahnen ziehen oder einfach nur im Wasser treiben. Die Saunalandschaft rundete das Wohlfühlpaket ab. Besonders gefallen hat uns der Ruhebereich – da lag man eingekuschelt in einer Decke in seiner eigenen, kleinen Koje. 





Ein echtes Plus: Der kostenfreie Zugang zum Injoy Fitnessstudio direkt nebenan. Großzügig ausgestattet mit allem, was das Sportlerherz begehrt – von Cardio-Geräten bis hin zu Krafttraining. Ideal für alle, die auch im Urlaub aktiv bleiben wollen (oder sich zumindest so fühlen möchten).

Wer’s noch entspannender mag, kann im Ritzenhof aus einem großen Angebot an Beauty-Behandlungen, Massagen und Naturanwendungen wählen – von der klassischen Ganzkörpermassage bis zur basischen Entgiftung oder Gesichtsbehandlung mit alpinen Kräutern. Dafür blieb uns aber irgendwie leider gar keine Zeit. 


Wandern, staunen, entdecken – Unsere Abenteuer in der Region

Natürlich wären wir nicht wir, wenn wir nicht auch die Bergwelt rund um Saalfelden erkundet hätten. Hier ein paar unserer Highlights:

Wanderung durch den Stoissengraben zum Stoissen Wasserfall

Ein echtes Naturerlebnis! Der Weg verläuft anfangs als Forststraße entlang eines munteren Baches, flankiert von steil aufragenden Felswänden – fast wie in einer Miniatur-Schlucht. Links das Plätschern des Wassers, rechts moosbedeckte Felsen, darüber die Baumwipfel. Die Atmosphäre war magisch – kühl, grün, lebendig.

Der letzte Abschnitt zum Wasserfall führt eigentlich über einen schmalen Steig – leider aktuell wegen Unwetterschäden gesperrt. Ein wenig schade, aber auch so war der Weg ein echtes Erlebnis, ideal für eine halbtägige Tour.





Durch die wild-romantische Seisenbergklamm

Dieses Naturdenkmal, das vor etwa 12.000 Jahren im Zuge der letzten Eiszeit entstand beeindruckt durch Wasserfälle und rauschende Stromschnellen, besonders in der Dunkelklamm, wo die steilen Felswände das Licht fast vollständig blockieren 

Der Klammgeist begleitet Besucher auf einem spannenden Erlebnisweg mit etwa Stationen zur Naturvermittlung – ideal für Familien, die interaktiv etwas über Umwelt und Gewässer lernen möchten. Die Begehung der Klamm dauert in etwa 1 Stunde bei etwa 80 Höhenmetern und hat rund 300 Stufen. 

Mein Tipp: Morgens oder spätnachmittags besuchen, da die Lichtstimmung durch die engen Felsen besonders mystisch wirkt! 


Mit der Gondel auf den Asitz

Dank der Saalfelden-Leogang Gästekarte kostenlos nutzbar – die Gondelfahrt auf den Asitz war eigentlich als Aussichtserlebnis gedacht. Leider hatte sich der Berg an diesem Tag in eine dichte Nebelsuppe gehüllt. Trotzdem: Oben gibt es zahlreiche Möglichkeiten, vom gemütlichen Rundweg bis zur anspruchsvollen Gratwanderung. Was man am Asitz sonst so machen kann? Zum Beispiel:

  • Den Baumlehrpfad
  • Die Klangstationen mit riesigen Klangschalen
  • Den Leo’s Spielewanderweg für Kinder
  • Oder einfach in einer der Hütten einkehren und Kaiserschmarrn genießen.




Zur Einsiedelei hoch über Saalfelden

Diese kleine, urige Kapelle, hoch oben am Palfen gelegen, war einst das Zuhause eines echten Einsiedlers. Der Weg hinauf ist steil, aber gut zu gehen. Oben angekommen, eröffnet sich eine Aussicht auf das Tal, die einem den Atem raubt. Und die Stille dort oben – kaum zu beschreiben. Kein Verkehr, keine Musik, kein Lärm. Nur Wind, Bäume und Frieden.


Das Geheimnis des Waldbadens

Ein besonderes Erlebnis ist das Waldbaden. Was as genau soll das sein? Barfuß durch die Fichten hüpfen? Rinden schmecken?

Nein: eine geführte Einheit, mit einer liebevollen, ruhigen Trainerin, die Schritt für Schritt durch die Einheit führt. Waldbaden ist kein Sport, sondern eine Form der Achtsamkeit. Langsames Gehen, bewusstes Atmen, Lauschen, Fühlen, Riechen.  Die Hand auf Baumrinden legen, das kühle Moos spüren, das Rascheln der Blätter und das Rufen der Vögel bewußt hören. Der Stress fällt dann von selbst ab. Und ja – es wirkt. Studien zeigen, dass sich der Blutdruck senkt, Stresshormone abgebaut werden und das Immunsystem profitiert. 


Und sonst? Minigolf, Natur und ein bisschen Nostalgie

Fast hätten wir ihn vergessen – aber der Minigolfplatz im Ort Saalfelden war ein kleiner Höhepunkt unserer Reise. Charmant altmodisch, liebevoll gepflegt, mit schattigen Bäumen und klassisch-quietschenden Hindernissen hatten wir richtig viel Spaß.

Saalfelden hat uns überrascht – mit seiner Vielfalt, seiner Stille, seiner Natur und mit dem Gefühl, dass hier alles einen Gang langsamer läuft. Der Ritzenhof war für uns das perfekte Hotel: Modern, herzlich, kulinarisch auf höchstem Niveau und gleichzeitig bodenständig. Wir haben entspannt, geschlemmt, entdeckt, gestaunt – und nehmen viele kleine Glücksmomente mit nach Hause.

Und das Beste? Wir wissen jetzt, was Waldbaden wirklich ist. Und dass man sich dabei nicht mal nasse Füße holen muss.

Den letzten Abend haben wir ganz gemütlich ausklingen lassen, denn wie immer gilt, die Zeit ist viel zu schnell vergangen! 




Anzeige// Dieser Blog entstand im Rahmen einer Partnerschaft mit Ritzenhof - Hotel und Spa am See

Al Nassr Trainingslager in Saalfelden'

Ein Erfahrungsbericht vom Al Nassr Trainingslager mit Christiano Ronaldo – zwischen Hoffnung und Enttäuschung. 

Mein Sohn und ich sind mega Ronaldo Fans. Auch wenn die Chance auf ein Selfie gering ist, wir mussten es versuchen, denn diese Gelegenheit ist ein „once in a lifetime“ Moment. Daher ab nach Saalfelden. Doch die Reiseplanung war schwieriger als gedacht, denn was willst du ohne Info planen?


Auf gut Glück – na stimmt nicht ganz, ich habe Tage mit der Recherche verbracht und sogar von Chat GPT die Wahrscheinlichkeiten berechnen lassen wann in etwa die öffentlichen Trainings oder Testspiele auf Basis der Vergangenheitsdaten wahrscheinlich stattfinden werden - haben wir uns also 3 Tage lang in Saalfelden eingebucht. Den Brandlhof wo die Spieler untergebracht sind, konnten/wollten wir uns, wie die meisten anderen Fans nicht leisten.

Meine Hotelempfehlung stattdessen: Der Ritzenhof - Hotel und Spa am See. Wunderschönes, gehobenes Hotel am Ritzensee. Die Distanz zum Trainingsplatz ist nicht weit und auch mehrmals täglich möglich. Auch öffentlich!

Mittwoch: Ankunft im Fußball-Wunderland – dachten wir.

Mittwochnachmittag. Wir rollen in Saalfelden an, irgendwo zwischen Vorfreude und Fan-Euphorie. Die Wetter-App sagt Regen, mein Herz sagt: „Aber Ronaldo kommt ja.“ Na gut, Regenjacke an, Schuhe imprägniert, Kamera im Anschlag – was soll schon schiefgehen?

Die Pläne waren groß: Trainings beobachten, vielleicht ein kurzes Selfie mit dem G.O.AT, am Samstag das Testspiel gegen den SK St. Johann mit Plätzen in der ersten Reihe genießen. Ich hatte alles durchorganisiert – dachte ich zumindest. Nur auf das, was mich wirklich erwartete, war ich nicht vorbereitet. Noch bevor wir die Reise antraten, hieß es ja Ronaldo ist nicht dabei, er kommt nach. Irgendwann. Pech denn wir hatten schon gebucht und Tickets besorgt. Also hoffen und das Beste draus machen.


 


warten im Regen...

Verwirrungstaktik wie bei einer Geheimoperation

Schon am ersten Tag zeigte sich: Wer klare Infos erwartet, ist hier falsch. Informationen waren Mangelware. 

Beispiel gefällig? Am Spieltag hieß es „Am Vormittag gibt es kein Training.“ Tatsächlich fand das Training trotzdem statt. 

Christiano Ronaldo kommt. Oder doch nicht. Vielleicht morgen. Vielleicht nie.

Die Ronaldo-Märchenstunde begann direkt am Mittwoch. Zuerst hieß es: „Er kommt bald. “Dann plötzlich: „Fix am Freitag!“ Die Wahrheit? Er kam am Donnerstag – schon um 19 Uhr. 

Warum? Gute Frage. Vielleicht wollte man uns einfach beschäftigen – mit Spekulationen, Hoffen, Warten. Man hätte auch gleich eine Schnitzeljagd veranstalten können: „Finde den CR7!“ Die Ankunft mit dem Privatjet am Donnerstag ist auch zu hinterfragen. Man sah ja nur Füße! 

Die große Trainingslotterie: Werden wir heute ignoriert oder gleich verscheucht?

Wenn ich an dieses Trainingslager denke, sehe ich vor allem eines: Nasse, durchfrorene Fans und enttäuschte Kinderaugen. Tagelang standen Fans – größtenteils Familien und Kinder– bei strömendem Regen vor dem Eingang. In der Hoffnung, dass einer der Stars wenigstens kurz stehenbleibt, winkt oder ein Foto macht. Aber: Null Kommunikation. Niemand sagte, wie lange es noch dauern würde. Niemand sagte, ob überhaupt jemand kommt.

Man wartete. Man hoffte. Und wurde – mit wenigen Ausnahmen – ignoriert. Die ersten Tage fuhren die Spieler mit Golf Caddies zum 300m entfernten Trainingsplatz. Gegen ende nur noch in verspiegelten Shuttles damit ja kein Fan etwas sehen kann. Maßlos übertrieben. Es waren keine Massen da sondern durchwegs Kinder.


Ein Hoch auf die Ehrenmänner von Al Nassr

Zwischen all dem Frust gab es aber auch Lichtblicke. Einige Spieler stachen durch ihre Herzlichkeit und Fannähe heraus. Besonders erwähnen möchte ich hier Raghed Al‑Najjar (Torwart). Er war wirklich besonders herzlich und machte geduldig Fotos, sprach freundlich mit uns und zeigte Respekt. Ebenso Sami Al‑Najei (offensives Mittelfeld) und selbst Sadio Mané war geduldig, freundlich, authentisch. Ein echter Profi mit Herz. 








Raghed Al‑Najjar (Torwart),  Sami Al‑Najei (offensives Mittelfeld) und selbst Sadio Mané waren besonders herzlich und machten geduldig Fotos, sprachen freundlich mit uns und zeigten Respekt. 

Das Training selbst: nur was für Straßenrand-Fans

Die Trainings konnte man beobachten – aber auch das war ein kleiner Hürdenlauf.
Die einzige Möglichkeit war: Von der Straße aus zuschauen. Nicht etwa 2 Meter weiter innen, auf einer kleinen Böschung oder auf der Wiese. Nein, das war streng verboten. Warum? Niemand wusste es.




Christiano Ronaldo beim Training


Sicherheit oder Paranoia?

Vor dem Spielereingang standen oft nur wenige Fans. Ein paar Kinder, ein paar Eltern – kein Massenandrang, kein Chaos. Und trotzdem: Selbst das kleinste Aufeinandertreffen wurde aus unserer Sicht ehest unterbunden. Ich frage mich bis heute: Was haben sie befürchtet? Dass ein Achtjähriger Ronaldo entführt?

 

Endlich mein CR7 Moment!

Am  Fr Vormittag hatte wir endlich Glück, im nachhinein wirklich viel Glück. Nach dem vormittags Training durften wir endlich "The G.O.A.T" für 1 Minute hautnah sehen. Weniger als 2 Meter stand er plötzlich direkt vor mir. Mein Herz schlug wie verrückt, unfähig mein Handy zu bedienen um ein Selfie zu machen war der Moment auch schon wieder vorbei. Und JA er sieht so gut aus wie im Fernsehen! 



The G.O.A.T zum greifen nah..

Seine Emotionen dabeiwirkte auf mic  jedoch „kühl. Kein Lächeln, kein freundliches Wort. Warum? Kann er nicht, will er nicht? Oder darf er etwa nicht? 




Leider gab es nur 4 oder 5 Unterschriften auf einige Trikots und er ging wieder. Immerhin bis dato der einzige Moment wo er in Richtung Fans ging. Das wurde nur noch getoppt von Herrn Brosovic der unserer Meinung nach auf die Rufe der Fans wenig reagierte. 

Brozović war leider schnell verschwunden 

Aus meiner Sicht hätte er sich danach noch zeit für die rund 10 verblieben Fans (Kinder) nehmen können die noch Stunden ausharrten. Ganz ohne Risiko für seine Sicherheit. Auch für die Hotelgäste die horrende Summen bezahlten gab es wenig Gelegenheit einen Blick auf ihn zu ergattern. Einigen wenigen soll es zwar gelungen sein, aber das dürfte pures Glück gewesen sein und die Sicherheitsvorkehrungen wurden täglich verschärft.


Testspiel-Samstag: Erst Euphorie, dann Tränen

Am Vormittag waren wir wieder beim Brandlhof (wo ja laut offiziellen Aussagen kein Training stattfand) um beim Training zuzusehen. Das machten diesmal aber auch viele andere, vermutlich aufgrund der vielen Medienbeiträge im TV vom Vortag. Diesmal viel mehr Security. Alles schien perfekt vorbereitet. Na da wird er vermutlich tatsächlich Autogramme geben. Falsch gedacht.

Die Fenster der Shuttles? Natürlich verspiegelt. Er stieg aus dem Auto aus und verschwand kommentarlos im Gebäude. 

Für uns egal, wir hätten  Ronaldo diesmal ohnehin nicht gesehen wie viele andere. Am Zaun tummelten sich nämlich bereits zu viele Leute. Wer Klein ist hat dann keine Chance mehr. Denn leider gibt es einfach so viele Egos die die Sicht bewusst versperren. Ein Beispiel: vor mir ein echt grosser mann. Auf die freundliche Frage ob wir Plätze tauschen könnten da ich und mein Sohn im grad mal bis unter die Schultern reichen gab es nur ein unfreundliches „ nein, er wartet schon seit 3 stunden“. WTF? Ich wollte ihn ja nicht verscheuchen, sondern nur einen Schritt vor ihm stehen, dann hätten wir alle etwas gesehen. Er wäre dann immer noch direkt beim Zaun gewesen, falls Ronaldo tatsächlich gekommen wäre. 

Ich finde, wenn ich als Hotel solche Trainingslager veranstalte muss ich schon mit einigen, auch externen Fans rechnen, und sollte im besten Fall zusehen, dass möglichst viele etwas sehen, um Panik zu vermeiden. 

Am Nachmittag dann das Spiel und aus unserer Sicht die beste Chance Ronaldo nochmal nah zu sein. denkste!


SK St. Johann gegen Al Nassr.

Die Stimmung vor dem Spiel? Bombastisch. Der Name Ronaldo fiel ständig. Man hypte das Match als wäre’s ein Champions-League-Finale. Wir hatten Karten in der ersten Reihe. Beste Sicht. Der Traum vieler. Und dann… kam die Aufstellung.
Kein Ronaldo.
Plötzlich: Totenstille.
Man hörte das kollektive Entgleisen der Gesichtsmuskeln. Kinder, die weinten. Eltern, die ihre Fassung suchten.
Viele sind extra aus dem Ausland angereist. Uns war zwar bewußt dass er nicht „nötig“ ist für den Sieg und auch dass er vermutlich nur kurz eingesetzt wird, aber wir gingen davon aus dass er zumindest anwesend ist wenn im Vorfeld mehr oder weniger mit ihm "geworben" wird und wenn wir ehrlich sind, alle nur wegen ihm kamen. Ich finde Al Nassr hätte im Vorfeld klar kommunizieren sollen, dass er nicht spielt

Das Spiel selbst? Ja, war okay. Der SK St. Johann spielte überraschend stark, die Tore wurden gefeiert – aber die allgemeine Stimmung? Gekippt. Was bleibt, ist Frust und zum Teil auch Tränen.

Alles in allem sehr enttäuschend! 




Spieler wirklich hautnah... nur der wegen dem alle da waren hat gefehlt ...


Aber schon die Ticketorganisation war schwierig. 

  • Kaum Infos.
  • Verkaufstart unklar. 
  • Nach vier Minuten alles weg.

Wir waren sofort am Start – trotzdem waren da schon über die Hälfte der Plätze vergriffen. Wer früh Bescheid wusste, hatte Glück. Wer auf offizielle Infos wartete? Pech gehabt.


Planung? Nur mit Glaskugel.

Auch sonst war Planung fast unmöglich.

  • Wann finden Testspiele statt?
  • Wird das Trainingslager öffentlich sein?
  • Wo und wie kann man zuschauen?

Eine Reise muss man immerhin planen. Urlaub beantragen, hotel buchen usw.

Was ich gelernt habe – und was du mitnehmen solltest, falls du’s auch mal probierst

  1. Erwarte nichts. Wirklich nichts.
  2. Nimm Gummistiefel mit. Und Frustresistenz.
  3. Glaub nicht, was dir erzählt wird.
  4. Sadio Mané ist ein Ehrenmann (=echtes Vorbild) Punkt.

Hinweis: Dieser Bericht basiert ausschließlich auf unseren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken während des Al Nassr Trainingslagers 2025 in Saalfelden. Er stellt keine allgemeingültige Aussage über den Club, die Spieler oder das Hotel dar. Wir schildern hier unsere subjektive Wahrnehmung als Fans vor Ort. 



Microneedling Erfahrung

Microneedling – Mein ehrlicher Erfahrungsbericht nach 4 Behandlungen

Microneedling ist in aller Munde – versprochen werden straffere Haut, ein ebenmäßigerer Teint und eine sichtbare Verjüngung. Auch ich bin auf diesen Trend aufmerksam geworden und wollte wissen: Funktioniert das wirklich? Ich habe mich entschieden, das Ganze auszuprobieren – mit insgesamt vier Microneedling-Behandlungen im Abstand von jeweils drei Wochen. In diesem Beitrag teile ich offen und ehrlich meine Erfahrungen, inklusive aller Höhen, Tiefen und meiner ganz persönlichen Einschätzung zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich erwähne bewusst nicht wo ich die Behandlungen gemacht habe, denn ich möchte keine Werbung machen und es soll auch nicht so wirken. Bei Interesse könnt ihr mir aber gerne eine Nachricht für diese Info senden. 


Was passiert beim Microneedling eigentlich?

Kurz zur Erklärung: Beim Microneedling wird die Haut mit einem speziellen Gerät behandelt, das mit vielen kleinen Nadeln winzige Verletzungen in die oberste Hautschicht sticht. Dadurch wird die Kollagenproduktion angeregt und die Haut soll sich selbst "verjüngen". Die Theorie klingt vielversprechend – aber was sagt die Praxis?


Meine Behandlungserfahrungen – Hautgefühl, Reaktionen & Nebenwirkungen

Eine Betäubungscreme bitte! 

Ob man eine Betäubungscreme verwendet oder nicht wird einem bei der Behandlung selbst überlassen. Indem ich eher wehleidig bin und so gar nicht Einschätzen konnte wie schmerzhaft es sein wird, habe ich mich für die Creme entschieden. Diese wird aufgetragen und muss dann einige Zeit einwirken. Danach fühlt sich das Gesicht komplett taub und schwammig an. Sehr unangenehm wie ich finde, gerade im Bereich rund um Nase und Mund. 

Danach geht es auch schon los. Die Haut wird gründlich gereinigt und desinfiziert. Danach kommt die Nadel mit dem individuell zusammengestellten Serum zum Einsatz. Beim Serum kann man wählen welche Wirkstoffe man verwenden möchte. Z.B. Retinol, Hyaluron usw. 

Dank der Creme habe ich die Behandlung kaum wahrgenommen. Ein dumpfes, drückendes Gefühl als sie in kreisenden Bewegungen, schnell über die Haut gefahren ist mit dem Needling Gerät. Eigentlich war es sogar ganz angenehm. 

Zu guter Letzt gab es noch eine beruhigende und kühlende Tuchmaske. 

Direkt nach der ersten Sitzung war meine Haut gerötet, ähnlich wie nach einem Sonnenbrand. Diese Rötung hielt bei mir aber nur einen Tag an. Außerdem hatte ich leichte Schwellungen unter den Augen, die ebenfalls relativ schnell wieder abklangen. Diese Reaktion wiederholte sich auch nach den weiteren Behandlungen – kein Drama, aber definitiv spürbar. 

Bei der zweiten Behandlung habe ich es ohne Betäubung versucht, da angeblich der Effekt besser ist. Phuh, ja aushaltbar ist es, aber angenehm ist etwas anderes. Es tut teilweise schon sehr weh finde ich. Gerade an Stellen wie Stirn oder Nasenrücken wo man kaum Fettgewebe hat empfand ich es als immens schmerzhaft. 

Insgesamt habe ich die Behandlungen gut vertragen, aber angenehm war es ehrlich gesagt nicht.

Die Haut fühlte sich jeweils in den Tagen nach der Behandlung straffer und praller an – ein Effekt, der allerdings mit der Zeit auch wieder verschwand. Ich hatte gehofft, dass sich die Struktur meiner Haut langfristig verbessert und ein straffender Effekt eintritt, aber leider muss ich sagen: Ich selbst sehe keinen bleibenden Unterschied. Die Falten unter den Augen und auf der Stirn sind gleich geblieben, ich bilde mir ein sie sind vielleicht sogar ein bisschen mehr geworden.


Microneedling Vorher Nachher
oben vorher, unten nachher: durch die leichte Schwellung 
ist die ersten Tage ein toller Effekt sichtbar


Kosten & Nutzen – Ist Microneedling sein Geld wert?

Jede Sitzung hat mich 250 € gekostet – insgesamt also 1.000 € für vier Behandlungen. Für diesen Preis hatte ich ehrlicherweise mehr erwartet. Klar, ein kurzfristiger Frische-Effekt war da, aber nach ein paar Wochen war meine Haut wieder in ihrem normalen Zustand. Ohne echte Langzeitveränderung fühlt sich die Investition für mich rückblickend nicht gerechtfertigt an.

rechte Seite nach 4 Behandlungen, linke Seite vorher

rechte Seite vor der Behandlung, linke Seite nach 4 Behandlungen


Microneedling und die Risiken – ein oft übersehener Punkt

Was mir während meiner Recherche auffiel und oft in der öffentlichen Diskussion fehlt: Die langfristigen Auswirkungen von Microneedling sind bisher kaum erforscht. Insbesondere die durch die Behandlung beschleunigte Zellteilung wirft bei mir Fragen auf. In der Theorie klingt es super – Zellerneuerung, frische Haut, mehr Elastizität. Aber was bedeutet es für die Hautalterung in zehn oder zwanzig Jahren, wenn man den natürlichen Zellzyklus regelmäßig künstlich „anstupst“?

Bisher gibt es dazu kaum Studien, und ich finde, das sollte man wissen, bevor man sich auf regelmäßige Microneedling-Behandlungen einlässt. Am Ende altert die Haut vielleicht schneller und man erreicht den gegenteiligen Effekt!


Mein Fazit

Microneedling war für mich ein spannender Versuch – aber kein Gamechanger. Ich bereue es nicht, es ausprobiert zu haben, aber ich würde es auch nicht noch einmal machen. Der kurzfristige Effekt war da, aber langfristig hat sich meine Haut nicht verändert. Für den Preis und die potenziellen Risiken ist es für mich persönlich kein Weg zu langfristig schönerer Haut.

Ich setze inzwischen lieber auf die Basics wie eine gesunde Ernährung, viel Schlaf und innere Balance – Dinge, die zwar nicht sofort sichtbar sind, aber meiner Haut (und meinem Wohlbefinden) auf Dauer besser tun.


Hast du Microneedling auch schon ausprobiert? Wie waren deine Erfahrungen/Erfolge?  Ich freue mich auf den Austausch in den Kommentaren!




Griessbachklamm in St Johann


Unser nächster Halt auf unserer Familienreise führte uns ins nahegelegene St. Johann in Tirol mitten in den schönen Kitzbüheler Alpen. 

Hier war unsere Unterkunft das zentral gelegene Hotel „Das Hotel Post“. Unser Aufenthalt dort war ebenso angenehm wie unsere Erlebnisse in St. Johann in Tirol. Das Hotel besticht durch seinen charmanten Mix aus traditionellem Tiroler Stil und modernem Komfort.  Unser Familienzimmer war ebenfalls geräumig, sauber und gemütlich eingerichtet, mit Blick auf die Fußgängerzone. Wir hatten ein Zimmer im Dachgeschoß, was besonders unserem Sohn sehr gefallen hat. Er freute sich auch hier wieder über ausreichend Privatsphäre mit eigenem Zimmer. Die zentrale Lage des Hotels war ideal, um unsere Ausflüge zu starten und am Abend durch das charmante Städtchen zu bummeln. Es gibt auch ein tolles Restaurant im Hotel! Wer lieber auswärts essen geht, dem kann ich die Pizzaria Villa Masianco sehr empfehlen. 



Harschbichlbahn 

Abenteuer im Kletterwald Hornpark 

Unser erster Ausflug führte uns zum Kletterwald Hornpark, der an der Mittelstation der Harschbichlbahn liegt. Mit der Bergbahn fuhren wir zunächst ganz nach oben auf den Harschbichl, um die atemberaubende Aussicht zu genießen und ein paar schöne Familienfotos zu machen. Die Aussicht war wirklich traumhaft und bot einen perfekten Start in unseren Urlaub. Von hier aus geht es in rund 1,5 – 2 Stunden über einen gut markierten Weg zum Kitzbühler Horn. Sehr schön sind die Felsentore durch die man am Ende des Wanderweges geht. 




An der Mittelstation wartete danach schon der Kletterwald auf uns. Der Hornpark bietet Kletterparcours für alle Altersgruppen und Schwierigkeitsgraden in teils luftigen Höhen. Besonders das gute Sicherheitskonzept kann man hervorheben, denn über eine Saftyline ist man immer eingehängt und braucht sich keine Sorgen um die Kinder zu machen. Besonders unser Sohn hatte großen Spaß daran, die verschiedenen Parcours zu erkunden und seine Kletterfähigkeiten zu testen. Die Sicherheitseinweisungen waren gründlich und das Personal sehr freundlich, was uns ein gutes Gefühl gab. Die Hindernisse sind super und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders imposant ist der Tarzanschwung und vorallem der Flying Fox über den Speicherteich. 




Rasante Talfahrt mit den Mountain Carts

Nach dem Klettern sollte der Ausflug mit einem kleinen Adrenalinkick weitergehen. Von der Mittelstation der Harschbichlbahn, ging es nämlich rasant Bergab mit den Mountaincarts. Diese dreirädrigen Gefährte sind leicht zu steuern und bieten eine rasante Abfahrt ins Tal. Die Fahrt war unglaublich aufregend und ein großartiger Abschluss unserer Reise. Unser Sohn konnte gar nicht genug bekommen und wollte am liebsten gleich nochmal fahren. Für mich war es das erste Mal. Anfangs war ich eher skeptisch und ängstlich, was sich aber schon nach wenigen Kurven gelegt hat und ich konnte die Fahrt richtig genießen. 


Wasserabenteuer und Wanderungen

St. Johann in Tirol bietet auch wunderschöne Naturerlebnisse rund um Wasserfälle und Schluchten. Da es recht heiß war haben wir uns eine Wanderung am Wasser gesucht. Diese ging direkt vom Hotel zum Eifersbacher Wasserfall. Der Weg führte uns durch malerische Landschaften, durch schattigen Wald und dem kühlen Bach bis zum Wasserfall. Das Rauschen des Wassers und die erfrischende Kühle waren eine willkommene Abwechslung und sorgten für einen entspannten Vormittag. 



Am Nachmittag besuchten wir  dann noch die Griesbachklamm, weil wir von der Frische gar nicht genug bekommen konnten. Diese Schluchtwanderung war ein echtes Highlight. Die gut ausgebauten Wege führten uns durch enge Passagen und über Brücken. Der Parkplatz ist kostenpflichtig. Wer wirklich nur die Schlucht mit dem kleinen Rundweg besuchen will, dem würde ich empfehlen dies am Nachmittag zu tun, da man dann nur 3 anstelle von 6€ bezahlt. Die Klamm selbst ist kostenlos. 






Entspannung in der Panorama Badewelt

Nach all den aufregenden Aktivitäten gönnten wir uns einen entspannten Tag in der Panorama Badewelt in St. Johann. Das Schwimmbad bietet sowohl Innen- als auch Außenpools mit herrlichem Blick auf die Berge. Wir verbrachten den Tag mit Schwimmen, Rutschen und Relaxen auf den Liegewiesen. Es war der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken.

Insgesamt war unsere Reise nach St. Johann in Tirol ein voller Erfolg. Die Kombination aus aufregenden Aktivitäten und entspannten Naturerlebnissen hat uns als Familie sehr gefallen. Besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort haben unseren Aufenthalt besonders angenehm gemacht. Wir können St. Johann in Tirol jedem empfehlen, der einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Urlaub in den Alpen verbringen möchte.


Anzeige: Dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol

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