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Entdeckungsreise durch die Natur - die schönsten Reisen und natürlichen Tipps in Österreich!

Reist mit mir zu den beeindruckendsten Orten und lasst uns gemeinsam die schönsten Hotels, die besten Ausflugsziele und Berg- und Wandertouren erleben! Natur ist mir ein besonderes Anliegen. Aufgewachsen auf dem Land ist mir Umweltschutz und ein gesunder, und natürlicher Lebensstil besonders wichtig. Von Kräuterkunde bis selbstgemachte Kosmetika teile ich mein "Kräuterwissen" gerne mit euch.

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Kennst du schon deine Umgebung? Wir haben auch in Österreich wunderschöne Plätze und Orte für Reisen nach jedem Geschmack. Hier findet ihr Abenteuer im Biwak am Berg oder Lusuxresort und Wellness pur inmitten der Alpen.
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Achte auf deine Gesundheit und deinen Körper. Hier bekommst du Tipps für ein fittes, gesundes LEben. Gesunde, natürliche Rezepte, Sportübungen und alles was dazu gehört. Style greener - Öko = Omastyle? Hier findest du außerdem Tipps für einen modernen, stylischen aber nachhaltigeren und plastikfreieren Lebensstil.
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Bad Radkersburg

Bad Radkersburg, eine malerische Stadt im Süden der Steiermark, ist ein echtes Juwel für Erholungssuchende. Hier erwarten dich mediterranes Klima, eine historische Altstadt, heilende Quellen und eine reiche Geschichte sowie eine Fülle von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten.



Das neue JUFA Hotel

Anlass meines Besuchs in Bad Radkersburg war die Eröffnung des neuen JUFA Hotel Bad Radkersburg. Das Hotel liegt direkt neben dem Kurpark und entstand aus dem ehemaligem Kurzentrum mit seiner Wandelhalle. Ich durfte schon ein Wochenende vor der offiziellen Eröffnung ein Wochenende dort verbringen.

Das Hotel wurde komplett renoviert und steht ganz im Zeichen des Wassers. Die ehemalige Wandelhalle, ist jetzt ein gemütliches Restaurant und Café mit Weinlounge. Dort bekommt man regionale Schmankerln. Die Regionalität der Lebensmittel ist wie in den meisten JUFA Hotels hier ganz selbstverständlich.

Besonders ist das Hauseigene Mineralwasser der Urquelle, die sich direkt im Haus befindet und der die Stadt den Zusatz „Bad“ verdankt. Diese Urquelle sprudelt seit Jahrhunderten und versorgt die Stadt mit wohltuendem Wasser. Ein eigener Raum lädt dazu ein, die heilende Kraft der Quelle zu spüren und zu genießen. Keine Frage, dass daher Wasser ein großes Thema ist und es sogar einen eigenen Raum dafür gibt, nämlich den „Quell des Lebens“.  

Die Ankunft im Hotel war sehr angenehm. Freundliches Personal und ein wirklich toller Eingangsbereich. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet, eben ganz im JUFA Stil. Sie verfügen über einen Balkon oder Terrasse. Von dort aus kannst du das historische Zentrum und die Burg Ober Radkersburg bewundern.






Was macht man eigentlich in Bad Radkersburg? - Ausflugsziele rund um Bad Radkersburg

Neben den entspannenden Thermalquellen gibt es in der Umgebung von Bad Radkersburg viele interessante Ausflugsziele. Einerseits die Altstadt, alte Burgen oder einfach die Schönheit der Natur in den Murauen.


Die Therme Bad Radkersburg

Ganz klares „must see“ ist die Therme Bad Radkersburg. Vom Hotel aus erreichst du diese bequem zu Fuß. Die Lage des JUFA Hotel Bad Radkersburg ist ideal, um die Umgebung zu erkunden denn es liegt nur wenige Meter von der Therme und der Altstadt entfernt.  Durch den idyllischen Kurpark mit einem ca 7-minütigem Spaziergang ist sowohl die Therme als auch die Altstadt bequem zu Fuß erreichbar. Der Kurpark ist sehr schön angelegt mit Grünflächen, großen alten Bäumen und blühenden Blumenbeeten.  Ein Ort der Erholung!   

Die Therme Bad Radkersburg ist ein Highlight für alle, die Entspannung suchen. Die Vielfalt der Thermalbecken, Saunen und Wellnessanwendungen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Körper und Geist zu verwöhnen. Besonders faszinierend ist wie ich finde, das Thermalwasser, das aus der berühmten "Urquelle" der Stadt sprudelt. Dieses natürliche Heilmittel ist bekannt für seine gesundheitlichen Vorteile und trägt zur Entspannung und Revitalisierung bei.

Als Gast im JUFA Hotel erhältst du Eintritt für 4 Stunden zu den wohltuenden Thermalbecken. Bitte beachte, dass der Spa-Bereich nicht im 4-Stunden-Ticket enthalten ist. Wenn du zusätzliche Entspannung suchst, kannst du diesen Bereich gegen Aufpreis nutzen. Für Konsumptionen in der Therme kann man sich einen Betrag vorab auf die Bänder buchen lassen, sodass man kein Bargeld braucht. Wir hatten einen regnerischen Vormittag genutzt und es uns in der Therme gut gehen lassen. Ein paar Züge im Sportbecken und dann gemütliches Chillen in den warmen Becken.  




Radausflug Burg Ober Radkersburg

Wenn ihr vor Ort seid, empfehle ich euch unbedingt die Gegend mit dem Rad zu erkunden. Es gibt viele schöne Radrunden zum Beispiel zur Burg Ober Radkersburg oder in die Murauen. Wir sind zuerst durch die Altstadt in Richtung Burg gefahren.


Historische Altstadt

Die engen Gassen und gepflasterten Plätze, versprühen einen unvergleichlichen Charme. Ein Spaziergang durch diese malerische Kulisse ist ein bisschen wie eine Reise in die Vergangenheit. Besonders beeindruckend ist der Anblick der Stadtmauer und des Uhrturms, die das Stadtbild prägen und Zeugen vergangener Zeiten sind.

Bad Radkersburg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Stadt als Kurort bekannt. Die heilenden Quellen lockten Besucher aus nah und fern an. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Bad Radkersburg zu einer bedeutenden Thermenregion. Heute feiert die Stadt ihr 725-jähriges Jubiläum und ist ein beliebtes Reiseziel für Wellness-Enthusiasten.

Nur wenige Gehminuten vom JUFA Hotel entfernt laden viele kleine romantische Hinterhöfe und kleine Gassen der Altstadt zum Flanieren & Verweilen ein – die 800jährige Geschichte der Thermenstadt ist bei einem genussvollen Becher Eis auf dem Hauptplatz ebenso gegenwärtig wie bei einem Besuch des Museums im Zeughaus.




Burg Ober Radkersburg

Mit dem Rad geht es dann weiter den Hügel hoch in Richtung Burg. Diese thront majestätisch auf einem Hügel über der Stadt Brežice in Slowenien. Diese imposante Festung hat eine reiche Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich als Schutz vor feindlichen Angriffen errichtet, wurde die Burg im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert.

Mit ihren massiven Mauern und Türmen bietet die Burg Ober Radkersburg nicht nur einen beeindruckenden Anblick, sondern auch einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Architektur und Verteidigungstechniken. Besucher können die verschiedenen Bereiche der Burg erkunden, darunter die Kapelle, die Wehrgänge und die Aussichtstürme, von denen aus man einen atemberaubenden Blick über das umliegende Tal genießen kann.

Ein schöner Blick auf die Therme von oben. Man sieht die vielen historischen Gebäude, die einen leicht mediterranen Flair vermitteln.






Für uns ging es dann gegen späten Nachmittag zurück ins Hotel. Wir haben uns noch etwas frisch gemacht und schon sehr aufs Abendessen gefreut. Es gab ein großes Buffet mit sehr viel Auswahl! Am späten Abend ging es nochmal kurz in die Therme und dann ab ins Traumland.

Das Frühstück am nächsten Tag konnten wir dank dem milden Klima und angenehm frühlingshaften Temperaturen schon auf der Terrasse genießen. Ein perfekter Tag für einen Ausflug in den Biosphärenpark der Murauen. 




Biosphärenpark Murauen

Die Murauen bieten herrliche Wanderwege entlang des Flusses Mur. Mit rund 3.000 ha sind sie das zweitgrößte geschlossene Augebiet Österreichs. Weit bekannt sind die Murauen durch den Bärlauch, welcher sich Flächendeckend im Frühling verbreitet und einen herrlichen Knoblauchdurft freisetzt. Unser erstes Ziel in den Murauen war ein Aussichtsturm welchen man kostenlos erklimmen kann. Der Aufstieg wird durch eine fantastische Aussicht belohnt! Sehr empfehlenswert! Danach ging es durch den Wald auf kleinen Forstwegen der Murt entlang weiter. Eine sehr schöne Gegend. Viel Natur, duftende Pflanzen und blühende Blumen über die sich die Insekten freuen.

Unser Abschluss des Ausflugs war ein Besuch der Schiffsmühle Mureck, die als einzige schwimmende und funktionierende Mühle Mitteleuropas in traditioneller Bauweise bekannt ist. Sie sieht wirklich sehr idyllisch aus! Besichtigung ist allerdings kostenpflichtig und hier wird es auch sehr touristisch. Wobei sich die meisten Besucher weniger für die Mühle oder die Natur interessierten als viel mehr für das Restaurant 😉







Weitere Sehenswürdigkeiten rund um bad Radkersburg:

Die majestätische Burgruine Klöch thront auf einem Hügel und bietet einen atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft, während Schloss Halbenrain mit seiner prächtigen Architektur und den gepflegten Gärten beeindruckt.

Sekt- & Weinkellerei Gornja Radgona: Direkt über die Grenze in Slowenien befindet sich dieser einzigartige Weinkeller. Seit 1852 werden hier Sekte hergestellt und gelagert.


Insgesamt war meine Reise nach Bad Radkersburg eine Kombination aus Entspannung, Kultur und Naturerlebnissen. Diese charmante Stadt ist ein wahres Juwel in der österreichischen Steiermark und ein Ort, den ich jedem empfehlen kann, der nach einer Auszeit vom Alltag sucht und die Schönheit der Region entdecken möchte. Ein Besuch lohnt sich sicher und im JUFA Hotel hat man den perfekten Ausgangspunkt für alle Unternehmungen.


Anzeige: Dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit den JUFA Hotels.  

Palmbuschen


Die Tradition des Palmbuschen-Bindens

Der Palmbuschen ist ein faszinierendes Brauchtum in Oberösterreich, das eng mit dem Palmsonntag verbunden ist. 



Der Name des Palmbuschens

Der Name "Palmbuschen" mag auf den ersten Blick verwirrend erscheinen, da er nicht direkt mit Palmen in Verbindung steht. Tatsächlich leitet sich der Name jedoch von der christlichen Palmsonntagsprozession ab, die vor Ostern stattfindet. Der Brauch des Palmbuschens bindens ist eng mit diesem religiösen Fest verbunden und hat sich im Laufe der Zeit zu einer eigenständigen Tradition entwickelt.


Herkunft und Bedeutung des Palmbuschens

Der Palmbuschen ist ein kunstvoll gebundener Strauß aus verschiedenen Pflanzen, der traditionell am Palmsonntag geweiht wird. Seine Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück, als Christinnen und Christen in Jerusalem den Einzug Jesu in die Stadt nachspielten. Die jubelnden Volksmengen winkten ihm mit Palmwedeln und Ölzweigen zu, als er auf einem Esel reitend zum Passahfest einzog. Diese Tradition verbreitete sich nach Europa, und im Laufe der Zeit wurden die echten Palmenzweige durch heimische Pflanzen ersetzt.


Symbolische Bedeutung des Palmbuschens

Der Palmbuschen symbolisiert die Freude und Hoffnung auf den Frühling sowie den Einzug Jesu Christi in Jerusalem. Er ist ein Zeichen des Segens und der Fruchtbarkeit und wird traditionell am Palmsonntag in die Kirche getragen, um dort gesegnet zu werden. Danach wird er oft zuhause aufbewahrt, um Segen und Schutz für das Haus und die Familie zu bringen.


Die sieben Pflanzen im Palmbuschen

Der Palmbuschen wird in verschiedenen Regionen unterschiedlich zusammengestellt. Dennoch gibt es einige klassische Pflanzen, die in fast jedem Palmbuschen zu finden sind:

  • Palmkätzchen: Diese zarten Zweige symbolisieren das Leben und die Hoffnung.
  • Buchsbaum: Der immergrüne Buchsbaum steht für Beständigkeit und Unvergänglichkeit.
  • Gemeiner Wacholder: Der Wacholder gilt als Schutzpflanze und soll böse Geister fernhalten.
  • Stechpalme: Die Stechpalme steht für den Sieg des Lebens über den Winter.
  • Eibe: Die Eibe ist ein Symbol für ewiges Leben und Wiedergeburt.
  • Heidekraut: Das Heidekraut repräsentiert die Natur und ihre Vielfalt.
  • Birke oder Eiche: Die Birke symbolisiert Fruchtbarkeit und Neubeginn.

Aber wie gesagt variieren die verwendeten Pflanzen nach Region. Meine Großeltern haben zum Beispiel folgende Pflanzen verwendet: 

  • Palmkätzchen
  • Efeu (mit Beeren): Zeichen für die Ewigkeit und Treue. 
  • 3 Haselnusszweige mit je 3 Knospen am Spitz: Die Hasel ist ein Symbol der Weisheit und Fruchtbarkeit
  • Gemeiner Wacholder
  • Stechpalme
  • Eibe
  • Eichenlaub

Zweck des Palmbuschens im Brauchtum

Der Palmbuschen wird traditionell eine Woche vor dem Palmsonntag gebunden. Kinder tragen ihn stolz in der Prozession, die den Einzug Jesu nach Jerusalem nachstellt. Nach der Segnung wird der Palmbuschen in den Häusern und Wohnungen aufgestellt. Im ländlichen Bereich steckt man ihn auch auf den Feldern in die Erde, um eine gute Ernte zu sichern.

Ursprünglich wurden Palmbuschen nicht nur als religiöses Symbol betrachtet, sondern hatten auch eine magische Bedeutung. Man glaubte, dass der Palmbuschen vor Krankheiten und Unheil schützt, das Haus vor Blitzschlag bewahrt und eine gute Ernte sichert. Auch heute noch wird der Palmbuschen von vielen Menschen als Symbol des Schutzes und der Verbundenheit mit der Natur betrachtet.

Demnach soll der Palmbuschen im Haus oder Stall Glück und Segen bringen. Er schützt die Tiere vor Unheil und Krankheit. Am Aschermittwoch des nächsten Jahres wird der in der Kirche verbleibende Palmbuschen verbrannt, und aus seiner Asche wird das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet.

Insgesamt ist das Binden von Palmbuschen eine faszinierende Tradition, die nicht nur einen religiösen, sondern auch einen kulturellen und spirituellen Hintergrund hat. Die Vielfalt der Pflanzen, ihre symbolische Bedeutung und der alte Glaube machen den Palmbuschen zu einem einzigartigen und bedeutungsvollen Element im Brauchtum Oberösterreichs.



Meine Meinung

Ich persönlich finde die Tradition sehr schön, auch wenn ich nicht unbedingt an die mystischen Eigenschaften glaube. Gemeinsam mit den Kindern die Pflanzen zu sammeln und zu binden ist wie ich finde jedoch gerade in unserer hektischen Zeit, wo niemand mehr an irgendetwas glaubt, ein sehr schönes Erlebnis. 







Hängematte

Einfach mal abhängen 

Stell dir vor, du liegst bequem zwischen zwei Bäumen, sanft gewiegt von einer leichten Brise, während die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. Keine Hektik, kein Stress, nur du und die Natur. Dieses Gefühl hatte ich zuletzt in meiner Hängematte. 

Ich weiß nicht warum, aber jedes Mal, wenn ich darin schaukle fühle ich mich wir im Urlaub. Ich finde eine Hängematte ist der perfekte Ort, um dem hektischen Alltag zu entfliehen. Einfach mal entspannen, am besten mit einem kühlen Cocktail in der Hand. So bringt man schnell das Urlaubsfeeling in den eigenen Garten. In Costa Rica zum Beispiel findet man fast in jedem Garten Hängematten. Es unterstreicht irgendwie noch das ursprüngliche Gefühl und die Zugehörigkeit zur Natur. 



Flexibilität und Vielseitigkeit

Hängematten sind äußerst vielseitig und eignen sich für verschiedene Gelegenheiten. Wenn du gerne wanderst oder reist, gibt es spezielle Reisehängematten, die leicht und kompakt sind. Für daheim liebe ich große Doppelhängematten, wo man es sich mit den Kids oder dem Partner gemütlich machen kann. Auf der Webseite Hängemattengigant findest du eine große Auswahl an Reisehängematten, die sich perfekt für unterwegs eignen, ich habe mir dieses Modell gecheckt und bin sehr zufrieden damit.






Welche Hängematte passt zu deinem Lifestyle?

Bei der Wahl deiner Hängematte solltest du deinen individuellen Bedürfnissen und Vorlieben Beachtung schenken. Es gibt wie gesagt verschiedene Größen, Farben und Materialien, sodass du sicher die perfekte Hängematte für dich findest.

  • Familienhängematten: Wenn du die Hängematte mit deiner Familie teilen möchtest, sind die Familienhängematten ideal. Sie bieten ausreichend Platz für mehrere Personen und sind besonders gemütlich.
  • Reisehängematten: Diese Hängematten sind leicht und kompakt, perfekt für Abenteuerlustige, die viel unterwegs sind. Sie passen in jeden Rucksack und eignen sich hervorragend für Campingausflüge.
  • Netzhängematten: Netzhängematten sind besonders luftig und ideal für heiße Sommertage. Sie sorgen für eine gute Belüftung und verhindern, dass du ins Schwitzen kommst.

Bild: www.haengemattengigant.at

Das richtige Zubehör

Damit deine Hängematte einsatzbereit ist, benötigst du das richtige Zubehör. Auf Hängemattengigant findest du alles, was du brauchst, von Hängemattengestellen bis zu Befestigungssets. Eine große Auswahl findest du hier. Hier sind einige wichtige Dinge, die du beachten solltest:

  • Hängemattengestell: Wenn du keine geeigneten Bäume in deinem Garten oder an deinem Campingplatz hast, ist ein Hängemattengestell eine praktische Lösung. Es ermöglicht dir, deine Hängematte überall aufzustellen.
  • Befestigungssets: Achte darauf, dass du sichere und stabile Befestigungsoptionen verwendest, um Unfälle zu vermeiden. Befestigungssets sind speziell für Hängematten konzipiert und gewährleisten eine sichere Aufhängung.
  • Hängemattentasche: Eine Tasche, um deine Hängematte zu transportieren, ist besonders wichtig, wenn du viel unterwegs bist. Sie schützt deine Hängematte vor Verschmutzung und Beschädigung.

Bild: www.haengemattengigant.at


Verschiedene Arten von Hängematten

  • Hängematten gibt es in verschiedenen Ausführungen, darunter:
  • Brasilianische Hängematten: Diese Hängematten sind aus Baumwolle oder Polyester gefertigt und zeichnen sich durch ihren bequemen Stoff aus.
  • Mexikanische Hängematten: Sie sind oft bunt und aus Baumwolle oder Nylon gefertigt. Diese Hängematten sind besonders luftig und leicht.
  • Nicaraguanische Hängematten: Sie sind handgewebt und sehr stabil. Diese Hängematten sind eine langlebige Investition.


Tipps zur richtigen Befestigung

Die richtige Befestigung deiner Hängematte ist entscheidend für deine Sicherheit und den Komfort. Hier sind einige Tipps:

  • Sicherheit geht vor: Achte darauf, dass die Befestigungspunkte stabil und sicher sind, um Unfälle zu vermeiden.
  • Die richtige Höhe: Hänge deine Hängematte in einer angemessenen Höhe auf, um bequem ein- und aussteigen zu können.
  • Der richtige Winkel: Die ideale Aufhängungswinkel beträgt etwa 30 Grad. Dies sorgt für die beste Liegeposition.


ANZEIGE //  Dieser Blog ist im Rahmen einer Kooperation mit https://www.haengemattengigant.at/ entstanden. 

Izola


Denkt man an Slowenien kommen einem sofort die schönen Berge und das wunderbare Soca Valley in den Sinn. Aber was viele vergessen, Slowenien hat auch eine Küste. Die slowenische Küste ist 46,6 Kilometer lang und reicht von der Stadt Ankaran bis nach Sečovlje – den berühmten Salzgärten an der Grenze zu Kroatien. Bisher hatte ich sie auch nicht am Radar. Nachdem ich aber gerne neues erkunde, habe ich mich näher dazu informiert. Was mich besonders an dieser Küste reizt sind die geschützten Naturstrände entlang der Steilküste. 



Nach einer rund 5-stündigen Autofahrt sind wir endlich in Izola angekommen. Die Schönheit des zauberhaften Küstenstädtchens, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Name des kleinen, ruhigen Fischerstädtchens bedeutet eigentlich „Insel“. Denn die Stadt war früher tatsächlich nur über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Nach dem Krieg wurde der Kanal, der zuvor die Insel vom Festland trennte mit Trümmern aufgefüllt. Nun ist es eine Halbinsel.

Ich wollte eine Unterkunft direkt am Meer, beziehungsweise am Strand, was sich als gar nicht so leicht heraus stellte. Zum Glück bin ich aber fündig geworden und habe für uns das Hotel Mirta 4* - San Simon Resort gebucht. In diesem Resort ist man auch bei Schlechtwetter auf der sicheren Seite. Es bietet mit einem eigenen Spa Bereich eine luxuriöse Oase der Entspannung. 

Bei unserer Ankunft wurden wir gleich herzlich empfangen und haben sofort wertvolle Tipps für unsere Reise erhalten. Parken ist ganz einfach am Resort eigenen Parkplatz. Darauf solltet ihr in dieser Region nämlich unbedingt achten. Parkplätze sind in Izola, Piran und co nämlich eher rar. 

Das Hotel Mirta 4* - San Simon Resort ist eingebettet in eine üppige mediterrane Landschaft. Da es nicht an der Hauptverkehrsstraße liegt, ist es ruhig und von Gärten umrahmt. Es hat mich mit seiner eleganten Einrichtung und dem spektakulären Blick auf das türkisfarbene Wasser der Adria überrascht. Die Zimmer sind alle renoviert und sehr sauber. Wir hatten einen Balkon mit toller Aussicht auf das Meer, auf dem ich den Sonnenuntergang über dem Horizont beobachten konnte. 





Kleine aber feine Altstadt

Wir waren zwar müde von der Anreise, aber einen kleinen Spaziergang zum Meer konnten wir uns nicht entgehen lassen. Gemütlich die Füße im klaren Wasser erfrischen und durch die kleinen Gassen der Stadt Izola zu schlendern. Dort findet man zum Beispiel das Manzioli-Haus. Ein historisches Gebäude, das heute ein Museum beherbergt. Die Kunstgalerien und Handwerksläden in der Umgebung präsentierten das kreative Flair von Izola. Ich erfreute mich an handgemachten Souvenirs und bewunderte die Werke lokaler Künstler, die die Seele der Stadt in ihren Arbeiten einfingen. Das berühmteste Gebäude der Stadt ist der Palast Besenghi degli Ughi. Die Kirche des Heiligen Mauro prägt die Silhouette von Izola. Erbaut um 1547 steht sie auf dem höchsten Punkt des Stadthügels. Gleich daneben erhebt sich der 30 Meter hohe Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert. 99 Stufen führen nach oben und dürfen von Touristen gerne „erklettert“ werden. Bei gutem Wetter sieht man von dort bis hinüer zu den Alpen. 


Am Abend nutzen wir den Minigolfplatz im Resort. Hier kann man sich für nur 3€/ Person einen Schläger und Ball leihen und spielen solange man möchte. Für Kinder echt super! Müde geht es danach ins Bett. 


Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht wurden wir am nächsten Morgen mit strahlendem Sonnenschein begrüßt, und ich konnte es kaum erwarten, nach einem ausgiebigen Frühstück, die Strände von Izola zu erkunden. Das Frühstück gibt es, ebenso wie das Abendessen, im Restaurant San Simon. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf das Meer und die Küste. Einziges kleines Manko, es gibt keine Plätze draußen. Das fand ich etwas schade, da ich immer lieber im freien frühstücke. Dafür war es gut klimatisiert. Das Buffet selbst ist sehr reichhaltig und reicht von Süßem bis zu frischen Früchten. 

Nach dem Frühstück sind wir durch die weitläufigen Gärten der Hotelanlage, die sich bis zum privaten Strand erstreckten spaziert. Der Strand im San Simon Resort ist sehr weitläufig. Ein Teil ist kies, der Rest eine riesige, schön angelegte Liegewiese, wo man auch dank einiger Bäume schatten findet. 



An der Spitze der Halbinsel und der Altstadt gibt es ebenfalls einen Kieselstrand und auch Liegewiesen. Allerdings sind dort sehr, sehr viele Leute. Auch hier waren, da wir Hauptsaison haben, schon einige Leute. Wer uns kennt, der weiß aber, dass wir nach etwas abgelegenem suchen. Am besten in Verbindung mit einer kleinen Wanderung. Nachdem unser Hotel sehr zentral gelegen ist, können wir das Auto zum Glück stehen lassen, da die Parkplatzsituation in der Region zur Hauptreisezeit etwas schwierig ist. 

Rund 2km von unserem Hotel entfernt und über einen ruhigen Wanderweg erreichbar, haben wir uns vom Naturstrand Bele Skale verzaubern lassen. Hier haben wir es den ganzen Tag ausgehalten. Kristallklares, türkises Wasser und eine fantastische Klippenlandschaft. 






Noch ca. 1 Km weiter findet man die bezaubernde Mondbucht. Eine der schönsten Strandabschnitte ist die Mondbucht von Strunjan. Dieser rund 500 Meter lange Kiesstrand ist ein idealer Ort zum Baden. Aber Achtung, 2020 löste sich hier ein großer Felsbereich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das wieder passiert. Daher lieber Abstand zu den Felsen halten. Die Mondbucht erreicht ihr am besten vom großen Parkplatz (Parkirišče). Man wandert dann zum „Strunjan Kreuz“ und steigt über kleine, sehr steile Pfade zur Bucht ab. Ob es sich lohnt? Ich finde ja! 

Nach einem langen Strandtag haben wir uns so richtig auf das Abendessen gefreut. Es wird in Form eines Buffets serviert. Riesige Auswahl, auch regionaler Fischspezialitäten. Der Abend fand seinen perfekten Abschluss mit einem Cocktail bei Sonnenuntergang. Der Anblick der untergehenden Sonne, die den Himmel in warme Orangetöne tauchte, war ein Bild, das sich tief in mein Gedächtnis einbrannte.


Später gab es dann noch Entspannung und Erholung im Hotel Mirta 4* - San Simon Resort. Ein Saunagang im hoteleigenen Spa lockert die Muskeln und beruhigt die Sinne. Die harmonische Kombination aus Luxus und Natur im San Simon Resort machte meinen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für Kinder gibt es übrigens einen Wasserpark. 




Bootstour nach Piran und Portorož


Für diesen Tag haben wir uns spontan ein Boot gechartert. Im Nachhinein muss ich sagen, das war definitiv das Highlight unseres Urlaubs. Da wir keinen Bootsführerschein haben brauchten wir allerdings einen Skipper. Zum Glück haben wir in Izola mit Navtik Kanal - Rent a Boat einen sehr flexiblen Bootsverleih gefunden, der uns ein tolles Motorboot inklusive Skipper vermietet hat. Der Plan war ein Abstecher nach Portorož und Piran. Nachdem es in Piran immer Verkehrschaos in den Parkhäusern gibt (Piran ist übrigens weitgehend Autofrei) loht es sich definitiv mit dem Boot anzureisen. 


Der Küste entlang fahren wir zuerst in Richtung Portorož. Am Strand Bele Skale und natürlich in der Mondbucht machen wir einen kurzen Badestopp. In der Mondbucht selbst ist das Ankern allerdings verboten! Aber auch weiter weg vom Ufer ist das Wasser eines der schönsten, dass ich je gesehen habe. Türkisfarben und glasklar!  





Portorož und Piran

Wer an Strandpromenaden flanieren will, ist in Portorož genau richtig. Was es jedoch nicht gibt, ist ein Altstadtkern. Uns war das Ganze etwas zu touristisch, daher sind wir gleich weiter gefahren in Richtung Piran. Blendet man die Touristenmassen aus ist man sicherlich verzaubert vom Örtchen. Die Kulisse aus Meer, Altstadtgassen, Hügel mit Kirchturm und Stadtmauer sind einfach umwerfend. Piran besteht aus vielen verwinkelten, schmalen Gassen, Spitzbögen und Balustraden. Das Herz Pirans ist ein wunderschöner, in weißem Mamor getäfelter Platz. Der Tartini Platz. Direkt am Tartini Platz findet sich das so genannte Benečanka Haus. Die Kirche und der Kirchturm des Heiligen Georg sind sehr sehenswert. Gleich daneben steht ein Glockenturm. Er ist eine verkleinerte Kopie des Markus Turms in Venedig. Besucher können die 146 Stufen erklimmen und werden mit einer herrlichen Aussicht auf Piran belohnt. Das hat allerdings mit 5€ pro Preson seinen Preis! Die Stadtmauer von Piran liegt etwas weiter oberhalb der Kirche. Der Ausblick überbietet alles, was ihr zuvor gesehen habt. Besonders bei Sonnenuntergang oder -aufgang öffnet sich ein atemberaubendes Panorama.



Wir suchen uns ein kleines Cafe in den Gassen und machen eine kurze Pause, bevor es zurück aufs Boot geht. Die Sonne brennt und der Fahrtwind ist richtig angenehm. Unser Skipper erzählt uns viel über die Orte, gab uns tolle Tipps, wo wir essen gehen können, und hat uns zu den schönsten Badeplätzen gebracht. Dort haben wir auch geankert und den Tag am kristallklaren Wasser verbracht. Einfach herrlich! Danke an Navtik Kanal - Rent a Boat für den tollen Tag! Ich kann euch diesen Bootsverleih definitiv empfehlen. Faire Preise, saubere, schöne Boote und freundliche Skipper die auf die individuellen Wünsche eingehen. 



Was man sonst in der Umgebung machen kann: 

  • In den Salzgärten vor den Toren Pirans entstand vor einigen Jahren ein Spa unter freiem Himmel. Bei den Wellnessanwendungen kommen nur natürliche Produkte der Region zum Einsatz: Poolbecken mit Salzlake, Schlammpackungen, Salzmassagen u.v.m.
  • Ein weiteres Highlight in der Umgebung ist eine Trüffeltour.
  • Für Kulturliebhaber und Schlechtwettertage ist auch Koper ganz interessant. Koper zu Deutsch: „Kopf Istriens“ ist der einzige Handelshafen Sloweniens. Zugegeben sehr einladend wirkt die (Industrie) Stadt erstmal nicht. Aber sehenswert ist vor allem der so genannte Prätorenpalast. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist im Stil der Spätgotik und Renaissance errichtet. Ein schönes Detail der Stadtarchitektur ist auch der Brunnen „Vodnjak Da Ponte“. Es handelt sich um eine symbolische Nachbildung der Rialto Brücke in Venedig. 
  • Dragonja Tal: Dort, wo der südliche Teil Sloweniens auf die Grenze Kroatiens trifft, verläuft der etwa 30 Kilometer lange Fluss Dragonja. Da sein Flusslauf keine größeren Siedlungen kreuzt, gilt er als relativ sauber. Am Ende mündet er in die Salzgärten vor Piran. In besonders heißen Monaten kann es sein, dass sein Flussbett komplett austrocknet. Das ihn umgebende Tal ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. Sie streifen dabei durch Weinberge, Olivenplantagen und kleinere Wasserfälle. Der bekannteste ist wohl der Wasserfall Stranice nahe dem Dorf Trebeše.

 

Dieser Blog entstand im Rahmen einer Pressereise in Kooperation mit Hotel Mirta 4* - San Simon Resort und Navtik Kanal - Rent a Boat


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